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Union Berlin: Baumgart plant offenbar ohne Ljubicic

Unter Trainer Steffen Baumgart sieht die Zukunft für Stürmer Marin Ljubicic bei Union Berlin alles andere als rosig. Am 18. Dezember 2025 steht Baumgart vor…

Union Berlin: Baumgart plant offenbar ohne Ljubicic

Unter Trainer Steffen Baumgart sieht die Zukunft für Stürmer Marin Ljubicic bei Union Berlin alles andere als rosig.

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Am 18. Dezember 2025 steht Baumgart vor seiner Rückkehr zu einem Bundesliga-Spiel in Köln, jedoch wird Ljubicic voraussichtlich nicht auf dem Spielfeld stehen.

Eine Unterhaltung zwischen Manager Horst Heldt und dem Spieler, die am Dienstag nach dem Training stattfand, befeuert die Gerüchte über einen möglichen Wechsel des Angreifers, der in der aktuellen Saison kaum berücksichtigt wurde.

Ljubicic hat keine Spielzeit erhalten

Die Perspektiven für den 23-jährigen Kroaten bei Union Berlin sind derzeit äußerst düster. Berichten zufolge gilt er als der wahrscheinliche Kandidat für einen Transfer während der Winterpause. Beim Saisonabschluss gegen den 1. FC Köln wird Ljubicic erneut nicht auf dem Platz stehen.

In der bis dato laufenden Saison hat er es nicht ein einziges Mal in den Kader der „Eisernen“ für ein Pflichtspiel geschafft. Von den 14 möglichen Bundesliga-Spielen war er in sechs Partien nicht einmal im Aufgebot. Zudem blieb er in acht Spielen während der gesamten Spielzeit auf der Bank.

Schwierige Konkurrenzsituation

Die Ursache für seine unglückliche Lage liegt im starken Wettbewerb innerhalb der Mannschaft. Der 23-Jährige wird in der internen Gunst von Trainer Steffen Baumgart von insgesamt sieben anderen Spielern überboten.

Zu diesen zählen nicht nur die nominellen Stürmer wie Ilyas Ansah, Livan Burcu, Oliver Burke und Andrej Ilic, sondern auch offensiven Mittelfeldspieler wie Woo-Yeong Jeong und Tim Skarke, die häufig im Angriff agieren.

Selbst der junge Angreifer Dmytro Bogdanov hat Ljubicic in der internen Rangliste überholt. Die Situation wird zusätzlich durch seinen Vertrag, der bis 2028 läuft, sowie die Ablösesumme von 4,5 Millionen Euro, die Union im vergangenen Jahr an den Linzer ASK zahlte, erschwert.

Es wird vermutet, dass Ljubicic möglicherweise ein Leihgeschäft anstreben könnte, um seine Chancen auf einen zukünftigen Transfer zu verbessern.

In der Spielzeit 2024/25 gelang es Ljubicic lediglich, bei seinem Debüt gegen Hoffenheim ein Tor zu erzielen und eine Vorlage zu geben. In den darauffolgenden zwölf Partien kamen keine weiteren Scorerpunkte hinzu, weshalb er in der Hauptstadt längst als Transfer-Flop gilt.

Bildquelle: Foto von Winston Tjia auf Unsplash

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