Das Drogenpräventionsprojekt am Kottbusser Tor in Kreuzberg wird für die nächsten Jahre fortgeführt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr und Umwelt, Wissenschaft, Gesundheit und Pflege sowie Bildung, Jugend und Familie haben sich darauf geeinigt, das Projekt „Gemeinwesenbezogene aufsuchende Sozialarbeit mit Fokus auf konsumierende Minderjährige im Umfeld Kottbusser Tor“ in den Jahren 2026 und 2027 in der gleichen finanziellen Höhe wie im Vorjahr zu unterstützen. Der Träger Gangway e.V. erhält im Rahmen der gesamtstädtischen Steuerung für Straßensozialarbeit eine direkte Zuwendung von der Senatsjugendverwaltung.
Bereits im Vorfeld hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von der Lenkungsgruppe aus Mitteln des Sicherheitsgipfels für 2026 rund 1,6 Millionen Euro für präventive Maßnahmen erhalten. Es scheint jedoch, dass der Bezirk nicht in der Lage war, eine entsprechende Schwerpunktsetzung vorzunehmen, um das Projekt aus diesen Mitteln fortzuführen. Angesichts der besonderen Bedeutung des Projekts hat der Senat daher eine Lösung gefunden, um die wichtige präventive Arbeit zu sichern und weiterzuführen. Zudem können Interessierte die Berufschancen in der Jugendhilfe entdecken, die auf dem Berlin-Tag 2026 vorgestellt werden.
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10178 Berlin
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Pressesprecher für Bildung
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Zusätzlich setzt Berlin neue Impulse, indem es massiv in Klima- und Umweltschutz investiert. Weitere Details dazu finden Sie in unserem Artikel Setzt neue Impulse: Berlin investiert massiv in Klima- und Umweltschutz.
Für Projekte zur Förderung von Barrierefreiheit und Inklusion in Spandau gibt es ebenfalls aktuelle Informationen. Interessierte können sich über den Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen informieren.
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Bildquelle: Newsflash24