Verkehrsminister der ostdeutschen Länder fordern bessere Mobilität
Die Verkehrsministerinnen und -minister der ostdeutschen Bundesländer haben sich klar für eine stärkere Berücksichtigung der regionalen Interessen in zukünftigen Infrastrukturplanungen ausgesprochen. „Das war ein sehr erfolgreiches Zusammentreffen. Ich freue mich, dass wir gute Beschlüsse gefasst haben“, erklärte Verkehrssenatorin Ute Bonde. Sie betonte die Notwendigkeit, die Finanzierung der Schieneninfrastruktur sicherzustellen, um die Mobilität in den ostdeutschen Flächenländern sowie in der Metropolregion Berlin-Brandenburg zu verbessern.
Die Minister fordern zudem, dass die erforderlichen finanziellen Mittel bereitgestellt werden, um moderne und attraktive Mobilitätsangebote zu schaffen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Initiative zur Entwicklung eines nationalen Parkregisters in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Thüringen. Dieses soll dazu dienen, das Parken bürgerfreundlicher zu gestalten und die Überprüfung der Parkberechtigungen effizient und digital zu ermöglichen.
„Das ist ein starkes Zeichen der Geschlossenheit“, fügte Bonde hinzu und unterstrich die Bedeutung dieser Maßnahmen für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in der Region.
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Quellen: berlin.de, Die Zeit, rbb24
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