Zum Gedenken an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus äußerte Bezirksstadtrat Simon Hertel: „Es ist wichtig, die Erinnerung an den Mut der Widerstandskämpfer wachzuhalten.“ Am Montag, dem 20. Juli 2026, wird um 11 Uhr am Steinplatz in Charlottenburg ein Kranz niedergelegt. An dieser Zeremonie nehmen neben Hertel auch BVV-Vorsteherin Judith Stückler sowie Vertreterinnen und Vertreter des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. und des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. teil.
Der 20. Juli 1944 ist ein markantes Datum in der deutschen Geschichte, das als Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur gilt. Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg versuchte an diesem Tag mit einem Bombenanschlag auf Adolf Hitler, die NS-Herrschaft zu beenden und den Zweiten Weltkrieg zu stoppen. Das Attentat schlug fehl, Hitler überlebte, während Stauffenberg und viele seiner Mitstreiter hingerichtet wurden.
Die Ereignisse des 20. Juli stehen für den Mut und das Gewissen derjenigen, die sich dem nationalsozialistischen Terror widersetzten. Diese Geschehnisse sind als „Aufstand des Gewissens“ in die Geschichte eingegangen.
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Ludewig
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Quellen: berlin.de, Die Zeit
Bildquelle: Foto von Rodrigo Sümmer auf Unsplash