Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die Ausschreibung für Arbeitsstipendien im Bereich Comic für das Jahr 2027 eröffnet, vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln. Diese Stipendien richten sich an professionelle Comic-Künstlerinnen und -künstler, die ihren Hauptwohnsitz in Berlin haben. Ziel der Stipendien ist es, den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit zu bieten, sich künstlerisch weiterzuentwickeln und spezifische Arbeitsprojekte zu realisieren. Dazu zählen unter anderem die Bearbeitung eines bestimmten Themas oder Formats, die Fortführung oder Vollendung bestehender Arbeiten sowie die Erprobung neuer Techniken.
Die Stipendien können eine Laufzeit von 4 oder 8 Monaten haben, abhängig vom Umfang der jeweiligen Arbeitsvorhaben. Jedes Stipendium ist mit monatlich 2.000 Euro dotiert. Eine Jury, die von der Kulturverwaltung berufen wurde, wird über die eingegangenen Bewerbungen entscheiden. Zu den Jurymitgliedern für die Comicstipendien 2027 gehören Jean-Baptiste Coursaud, Jule Hoffmann, Kai Pfeiffer, Dr. Nina Schmidt und Baris Uygur.
Für detaillierte Informationen zu den Antrags- und Förderbedingungen steht ein Informationsblatt auf der Webseite des Förderprogramms der Senatsverwaltung zur Verfügung. Die Antragstellung erfolgt über das ServicePortal Berlin. Der Bewerbungsschluss für die Online-Bewerbung ist der 15. September 2026 um 11 Uhr.
Für Rückfragen steht Antje Glawe zur Verfügung. Die Pressestelle wird von Britta Elm geleitet, unterstützt von Daniel Bartsch.
Berlin und Olympia: Stadtgesellschaft prägt zukunftsweisende Bewerbung entscheidend
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Quellen: berlin.de
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