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Eisbären Berlin sichern sich Arbeitssieg gegen Frankfurt

Die Eisbären Berlin haben ihren zweiten Sieg nach der Länderspielpause in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Vor heimischem Publikum in der Arena am Ostbahnhof…

Eisbären Berlin sichern sich Arbeitssieg gegen Frankfurt

Die Eisbären Berlin haben ihren zweiten Sieg nach der Länderspielpause in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Vor heimischem Publikum in der Arena am Ostbahnhof setzten sich die Hauptstädter am Sonntag mit 4:2 gegen die Löwen Frankfurt durch. Leo Pföderl war mit zwei Treffern maßgeblich am Erfolg beteiligt, während Ty Ronning und Yannick Veilleux die weiteren Tore für die Eisbären erzielten.

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Key Takeaways

  • Eisbären Berlin gewinnen ihr zweites Spiel nach der Länderspielpause.
  • Leo Pföderl erzielt zwei Tore für die Eisbären.
  • Ty Ronning und Yannick Veilleux tragen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein.
  • Frankfurt kämpft, kann die Niederlage aber nicht abwenden.

Ein hart erkämpfter Sieg

Die Partie begann für die Eisbären zäh. Trotz früher Strafzeiten gegen die Gäste aus Frankfurt tat sich die Mannschaft von Trainer Serge Aubin schwer, den Puck im Tor unterzubringen. Erst in der 14. Minute gelang Ty Ronning die Führung für die Berliner, kurz nachdem Frankfurt eine lange Unterzahl überstanden hatte. Die 12.915 Zuschauer sahen eine Partie, in der die Hausherren zunächst auf Torhüter Jake Hildebrand und etwas Glück angewiesen waren.

Zweites Drittel mit Ausgleich

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Eisbären ihre Führung ausbauen. Leo Pföderl traf in der 22. Minute zum 2:0. Doch die Frankfurter gaben sich nicht geschlagen und kamen in Überzahl durch Maksim Matushkin zum Anschlusstreffer (26.). Die Berliner ließen in dieser Phase einige gute Kontermöglichkeiten ungenutzt, was die Spannung aufrechterhielt.

Entscheidung in der Schlussphase

Der letzte Drittelabschnitt begann erneut vielversprechend für die Eisbären. Ein Eigentor der Frankfurter nach einer Hereingabe von Pföderl erhöhte die Führung auf 3:1 (42.). Frankfurt verkürzte in der 49. Minute durch Noah Dunham, der den Puck mit seinem Schlittschuh ins Tor lenkte. In der Schlussminute machte Yannick Veilleux mit seinem Treffer zum 4:2 ins leere Tor den "Arbeitssieg" perfekt, nachdem die Gäste ihren Torhüter Mirko Pantkowski zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis genommen hatten.

Stimmen zum Spiel

Frankfurts Trainer Tom Pokel zeigte sich trotz der Niederlage "sehr zufrieden" mit der Leistung seines Teams: "Wir haben hart gearbeitet. Unsere Chancen waren da." Eisbären-Profi Leo Pföderl fiel nach der Partie ein eher nüchternes Urteil: "War nicht ganz so prickelnd von uns gespielt. Aber weiter geht’s." Der Blick richtet sich nun auf das nächste Heimspiel gegen den EHC München am Freitag, den 21. November.

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