Berliner GaLa-Cup: Auszubildende des ersten Lehrjahres treten an
„Es war eine großartige Erfahrung, die uns viel gelehrt hat“, äußerte Tom Meyer, einer der Teilnehmer des zweiten Berliner GaLa-Cups, der am 25. und 26. Juni 2026 stattfand. Gemeinsam mit seiner Mitstreiterin Pia Grasse aus Charlottenburg-Wilmersdorf stellte er sich der Herausforderung, ein landschaftsgärtnerisches Bauwerk zu errichten.
Insgesamt traten die beiden Auszubildenden gegen Teams aus sieben Berliner Bezirken sowie aus Bielefeld und Osnabrück an. Ihre Aufgabe bestand darin, innerhalb von zwei Tagen auf einer festgelegten Fläche ein Projekt gemäß den vorgegebenen Plänen zu realisieren. Dabei mussten sie unter realistischen Bedingungen und mit begrenzten Ressourcen arbeiten.
Bewertungskriterien und Ergebnisse
Die Bewertung der Arbeiten übernahm eine Jury, die aus Fachschülerinnen und Fachschülern der Peter-Lenné-Schule (OSZ Natur und Umwelt) bestand. Die Kriterien umfassten die handwerkliche Ausführung, das Verständnis der Pläne, die fachliche Umsetzung, die Einhaltung von Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften sowie die Qualität der Teamarbeit. Das Team aus Charlottenburg-Wilmersdorf erreichte einen respektablen 5. Platz.
Hintergrund des Wettbewerbs
Der Berliner GaLa-Cup wurde ins Leben gerufen, um Auszubildenden der Berliner Bezirksämter die Teilnahme an Wettbewerben im Garten- und Landschaftsbau zu ermöglichen, da diese normalerweise nicht an Veranstaltungen der freien Wirtschaft teilnehmen können. Die Fachbereiche Grünflächen der Bezirksämter Tempelhof-Schöneberg und Neukölln initiierten diesen Wettbewerb, um den Austausch und die Qualität in der gärtnerischen Ausbildung auf bezirklicher Ebene zu fördern. Der Bauplan für die Wettbewerbsprojekte wurde von Gartenbau-Kolleginnen und -Kollegen aus Osnabrück entwickelt.
Für weitere Informationen steht das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf zur Verfügung.
Quellen: berlin.de
Bildquelle: KI generiert