In der Nacht zu Sonntag kam es auf der Spree in Berlin-Friedrichshain zu einem Brand auf einem Hausboot. Zwei Personen wurden bei dem Vorfall verletzt und mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Lage des Bootes auf dem Wasser als schwierig.
Key Takeaways
- Zwei Menschen wurden bei einem Hausbootbrand auf der Spree verletzt.
- Einer der Verletzten erlitt schwere, der andere leichte Verletzungen.
- Die Feuerwehr musste aufwendig löschen, da das Boot 50 Meter vom Ufer entfernt lag.
- Ein Hubschrauber suchte nach weiteren möglichen Verletzten im Wasser.
Brand auf der Spree
Ein Hausboot in der Rummelsburger Bucht stand in der Nacht zum Sonntag in Flammen. Die Berliner Feuerwehr wurde durch zahlreiche Anrufer alarmiert. Zwei Personen konnten sich nach Angaben der Einsatzkräfte von dem brennenden Hausboot auf ein anderes, angrenzendes Boot retten. Einer der Geretteten wurde schwer verletzt, der andere leicht.
Schwierige Löscharbeiten
Die Löscharbeiten auf dem Wasser stellten die Feuerwehr vor besondere Herausforderungen. Das Hausboot trieb etwa 50 Meter vom Ufer entfernt auf der Spree. Mit Unterstützung eines Bootes der Wasserschutzpolizei und eines eigenen Löschbootes gelang es den Einsatzkräften schließlich, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.
Suche nach weiteren Verletzten
Am Sonntagmorgen suchte ein Hubschrauber die Rummelsburger Bucht ab, um auszuschließen, dass sich weitere verletzte Personen im Wasser befanden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Feuerwehr gab es keine weiteren Opfer.