Die Berliner Polizei hat eine über Messenger-Dienste verbreitete angebliche Anschlagsankündigung gegen rund 20 Schulen in der Hauptstadt als nicht ernst einzustufen. Die Nachricht, die seit Sonntagnachmittag bekannt ist und in verschiedenen Schulgruppen weitergeleitet wurde, nennt namentlich mehrere Bildungseinrichtungen. Trotz der Einschätzung der geringen Ernsthaftigkeit plant die Polizei, ihre Präsenz an den Schulen zu verstärken, um auf die virale Verbreitung der Drohung zu reagieren.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Polizei stuft die angebliche Anschlagsdrohung gegen Berliner Schulen als nicht ernsthaft ein.
- Trotzdem wird die Polizeipräsenz an den betroffenen Schulen verstärkt.
- Es laufen Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens.
Ermittlungen Laufen
Die Polizei bestätigte, dass die mutmaßlichen Drohungen als nicht seriös betrachtet werden. Dennoch wird aufgrund der weiten Verbreitung der Nachricht in sozialen Netzwerken und Messengern die Präsenz der Polizei erhöht. Die genauen Details dieser verstärkten Maßnahmen werden derzeit noch geplant.
Störung des Öffentlichen Friedens
Unabhängig von der Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Drohung hat die Polizei Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens eingeleitet. Dies geschieht aufgrund der Androhung von Straftaten. Die Beamten prüfen nun, wer für die Verbreitung der Nachricht verantwortlich ist.