In Prenzlauer Berg kam es nach einer Boxveranstaltung zu einem gewaltsamen Vorfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr war vor Ort, um die Verletzten zu versorgen.
Nach dem Boxkampf eskalierte ein Streit zwischen den Anhängern der Boxer. Laut Angaben der Polizei wurden insgesamt acht Personen verletzt, darunter sechs Erwachsene, ein Jugendlicher und ein Kind. Es wurde berichtet, dass es zu Handgreiflichkeiten kam und einige Beteiligte Reizgas einsetzten. Zudem sollen Möbelstücke als Wurfgeschosse verwendet worden sein.
Die Feuerwehr gab an, dass alle Verletzten vor Ort behandelt werden konnten, sodass kein Krankenhausaufenthalt erforderlich war. Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle.
Der Vorfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr im Sportkomplex an der Paul-Heyse-Straße, nachdem die Boxveranstaltung beendet war. Mehr als 40 Polizeibeamte waren im Einsatz, um die Situation zu klären und die Hintergründe des Streits zu ermitteln. Es wurden mehrere Strafanzeigen erstattet.
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