Öffentliche Ausstellung zur INSEL-Konferenz startet am 12. August 2026
„Wir freuen uns, die Ergebnisse der INSEL-Konferenz präsentieren zu können“, erklärte ein Sprecher der Veranstalter. Die Ausstellung mit dem Titel „Die INSEL unter Druck? – Bauvorhaben und ihre Folgen“ wird vom Mittwoch, den 12. August, bis Freitag, den 28. August 2026, im Haus am Mierendorffplatz zu sehen sein.
Im Rahmen der INSEL-Konferenz, die Anfang Juli stattfand, kamen etwa 200 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, der Bezirksverwaltung, der Projektträger und lokaler Initiativen zusammen, um die geplanten Bau- und Infrastrukturprojekte auf der Mierendorff-Insel und deren Auswirkungen auf den Stadtteil zu erörtern.
Die Ausstellung wird die wesentlichen Ergebnisse der Konferenz präsentieren und einen Überblick über die insgesamt 27 bekannten Bauvorhaben geben. Diese Vorhaben sind entscheidend für die zukünftige Entwicklung der Mierendorff-Insel. Zudem wird der Verlauf des Beteiligungsprozesses dokumentiert, der von den ersten Formaten bis zur INSEL-Konferenz reicht. Die Ausstellung wird auch die Anregungen, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen, die im Dialog entstanden sind, aufzeigen.
Einladung zur aktiven Teilnahme
Die Ausstellung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an jene, die nicht an der INSEL-Konferenz teilnehmen konnten oder die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses kompakt nachvollziehen möchten. Sie bietet zudem die Möglichkeit, den Dialog über die Zukunft der Mierendorff-Insel fortzusetzen. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und eigene Perspektiven einzubringen.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Aufgrund der multifunktionalen Nutzung des Raumes wird eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer (030) 8180 5363 empfohlen. Der Ausstellungsraum ist ebenerdig über den Spielplatz zugänglich.
Veranstaltungsort: Haus am Mierendorffplatz, Mierendorffplatz 19, 10589 Berlin.
Quellen: berlin.de
Bildquelle: Foto von Christian Ladewig auf Unsplash
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