Ab Montag, dem [Datum einfügen, falls bekannt, ansonsten weglassen], wird der stündliche Fahrplan auf der RE1-Strecke zwischen Magdeburg und Berlin wieder aufgenommen. Nach wochenlangen Einschränkungen aufgrund eines Stellwerksbrandes in Gerwisch kehrt damit ein Großteil der Normalität auf dieser wichtigen Bahnverbindung zurück. Zwar sind noch nicht alle Beeinträchtigungen behoben, doch die Verdichtung des Taktes ist ein wichtiger Schritt für Pendler und Reisende.
Wichtige Neuerungen im Überblick
- Der RE1 fährt ab Montag wieder stündlich zwischen Magdeburg und Berlin.
- Auf der Strecke sind nun drei Züge pro Stunde und Richtung im Personen- und Güterverkehr möglich.
- Dies entspricht 80 Prozent des ursprünglichen Zugvolumens vor dem Brand.
Fortbestehende Einschränkungen
Obwohl der stündliche Takt des RE1 wiederhergestellt wird, bleiben einige Einschränkungen bestehen. Die Deutsche Bahn informiert, dass der RB40 zwischen Braunschweig und Burg weiterhin in Biederitz enden wird. Zwischen Biederitz und Burg ist weiterhin Schienenersatzverkehr eingerichtet. Zudem bedient der RE1 nicht mehr alle bisherigen Halte, und die Fahrzeiten verlängern sich. Der Fernverkehr wird weiterhin umgeleitet.
Ausblick auf den Fahrplanwechsel
Für den Fahrplanwechsel ab dem 14. Dezember wird derzeit ein neues Verkehrskonzept erarbeitet. Geplant ist, dass die RE1-Züge dann zweistündlich alle Halte bedienen sollen. Dies deutet auf eine schrittweise Rückkehr zur vollständigen Normalität hin.
Hintergrund des Stellwerksbrandes
Der Brand des Stellwerks in Gerwisch ereignete sich am 23. September. Seitdem mussten Fahrgäste mit erheblichen Einschränkungen rechnen, darunter Ersatzbusse zwischen Möser und Magdeburg sowie Umleitungen. Der Wiederaufbau des elektronischen Stellwerks wird voraussichtlich zwölf Monate in Anspruch nehmen, bis es wieder in Betrieb genommen werden kann.