In einer Sitzung am 10. Februar 2026 hat der Senat beschlossen, das Wohncontainerprogramm für Geflüchtete auszusetzen. Dies geschah auf Initiative von Cansel Kiziltepe, der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Der Beschluss betrifft die Festlegung zusätzlicher Standorte für das Wohncontainer-Programm 2.0, mit Ausnahme des bereits am 1. Dezember 2025 eröffneten Standorts in der Grünauer Straße 154.
Gleichzeitig hat der Senat entschieden, dass bestehende Verträge für Regelunterkünfte des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) zur Unterbringung von Geflüchteten standardmäßig um bis zu fünf Jahre verlängert werden. Ausgenommen sind LAF-Regelunterkünfte, die im Sondervermögen des Landes Berlin (SILB) oder der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) angesiedelt sind, wo auch längere oder unbefristete Anmietungen möglich sind.
Fortführung geplanter Bauprojekte
Die Entscheidung des Senats hat keine Auswirkungen auf die geplanten Bauprojekte für die Modulare Unterbringung von Flüchtlingen (MUF) der Baureihen MUF 1.0 und MUF 2.0, die weiterhin umgesetzt werden. Die Planungen für weitere MUF-Programme werden ebenfalls fortgeführt und bei Bedarf realisiert. Dies steht im Einklang mit den Zielen, die in Setzt neue Impulse: Berlin investiert massiv in Klima- und Umweltschutz formuliert wurden.
Zusätzlich hat der Senat die zuständige Senatsverwaltung für Soziales beauftragt, ein engmaschiges Monitoring einzurichten, um frühzeitig auf Veränderungen in der Bedarfslage reagieren zu können. In diesem Kontext stellt sich die Frage: Wie geht es weiter mit dem Stadtentwicklungsplan Klima 2.0?
Für weitere Informationen steht das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin zur Verfügung. Zudem wurde die Senat passt Umweltschutzgebührenordnung an, um die Umweltschutzmaßnahmen zu unterstützen.
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Bildquelle: Newsflash24