„Wir freuen uns, allen Bürger*innen eine Möglichkeit zu bieten, ihren Kleiderschrank aufzufrischen, ohne dafür Geld auszugeben“, erklärte ein Vertreter der Stadtbibliothek Spandau. Die Stadtbibliothek Spandau organisiert in Zusammenarbeit mit der KlimaWerkstatt Spandau und engagierten Freiwilligen einen großen Kleidertausch. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Tauschen statt Kaufen“ und fördert Nachhaltigkeit, nachbarschaftliche Solidarität sowie einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Besonders im Kontext der digitalen Befähigung im Alter ist es wichtig, solche Initiativen zu unterstützen, um die Selbstbestimmung zu fördern. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel über digitale Befähigung im Alter.
Details zur Veranstaltung
Der Kleidertausch findet am Freitag, den 31. Juli 2026, von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Bei gutem Wetter wird die Aktion im Innenhof der Bezirkszentralbibliothek Spandau durchgeführt. Sollte das Wetter ungünstig sein, wird die Veranstaltung ins Lesecafé verlegt.
Teilnahmebedingungen und Angebote
Teilnehmende sind eingeladen, bis zu maximal 10 gut erhaltene Kleidungsstücke mitzubringen, um neue Lieblingsstücke zu finden. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist die Anwesenheit einer professionellen Schneiderin, die vor Ort praktische Tipps gibt und bei Bedarf gefundene Schätze oder mitgebrachte Kleidungsstücke anpasst. Kleinere Mängel können im Sinne des Upcyclings direkt behoben werden.
Kosten und weitere Termine
Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos, und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Für diejenigen, die am 31. Juli nicht teilnehmen können, gibt es bereits einen weiteren Termin: Ein weiterer Kleidertausch ist für Freitag, den 27. November 2026, geplant.
Veranstaltungsinformationen
- Datum / Uhrzeit: Freitag, 31.07.2026, 16:00 – 18:00 Uhr
- Ort: Carl-Schurz-Straße 13, 13597 Berlin (Innenhof, bei schlechtem Wetter im Lesecafé)
- Anmeldung: nicht erforderlich
- Kontakt: Bezirksamt Spandau, Carl-Schurz-Str. 2/6, 13597 Berlin, Tel.: (030) 90279-0
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Quellen: berlin.de, rbb24
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