Das "Team Berlin 1" hat erneut seine Dominanz im deutschen Synchron-Eiskunstlauf unter Beweis gestellt und strebt seinen 30. Meistertitel in Folge an. Mit einer beeindruckenden Synchronität und einem tiefen Vertrauen untereinander hat sich das Team des Berliner TSC als unschlagbar etabliert und gehört zur Weltspitze.
Schlüssel zum Erfolg: Vertrauen und Teamgeist
- Das "Team Berlin 1" steht kurz vor seinem 30. deutschen Meistertitel in Serie.
- Das Team gehört zur Weltspitze im Synchron-Eiskunstlauf.
- Ein zentraler Erfolgsfaktor ist das tiefe Vertrauen der Athletinnen zueinander.
- Das Motto "Stronger Together" spiegelt den starken Zusammenhalt wider.
Die Jagd nach dem 30. Titel
Das "Team Berlin 1" bereitet sich auf den "Großen Berliner Bär" Wettkampf vor, der als Standortbestimmung unter Wettkampfbedingungen dient. Die 20 Athletinnen, die für den Berliner TSC antreten, sind der nationalen Konkurrenz weit voraus. Die Serie von 29 gewonnenen Deutschen Meisterschaften in Folge unterstreicht ihre Ausnahmestellung.
Talisa Thomalla, seit ihrem dritten Lebensjahr auf dem Eis, betont das gegenseitige Vertrauen als Erfolgsrezept. "Wenn man aufs Eis geht, weiß man: Die Person neben mir kann das. Sie kann mich auch mal retten, wenn bei mir doch etwas schief geht", erklärt die 22-Jährige. Aida Aleskerova, die 28-jährige Kapitänin, bestätigt dies: "Wir sind als Team eine sehr starke Truppe. Wir haben verschiedene Charaktere im Team und sind alle unterschiedlich alt, aber auf dem Eis, da sind wir eins."
Qualität und Quantität im Training
Trainer Marco Derpa legt Wert auf ein intensives Training, das fünf bis sechsmal pro Woche stattfindet. "Wir versuchen uns dabei immer am Maximum zu bewegen", sagt er. Neben der Quantität steht auch die Qualität im Fokus, mit dem stetigen Streben nach größtmöglicher Synchronität. Trotz der Disziplin und Strenge, die im Eiskunstlauf unerlässlich sind, kommt auch die Freude nicht zu kurz. Kleine Rituale und gemeinsame Aktivitäten wie Musik hören oder Tanzen helfen den Athletinnen, vor Wettkämpfen zu entspannen und den Fokus zu behalten.
Vier Minuten und zehn Sekunden im Gleichschritt
Während ihres Auftritts zeigen die Athletinnen des "Team Berlin 1" keine Spur von Nervosität. Ihre Kür, die exakt vier Minuten und zehn Sekunden dauert, ist geprägt von fließenden Bewegungen, Hebefiguren und wechselnden Formationen. Die Synchronität auf dem Eis ist beeindruckend und macht deutlich, warum das Team als "Stronger together" die unangefochtenen Meister Deutschlands im Synchron-Eiskunstlauf sind.