Ein 29-jähriger Mann ist am Dienstag seinen schweren Verletzungen erlegen, die er bei einer Schießerei am vergangenen Freitag in Berlin-Lichtenberg erlitten hatte. Die tödlichen Schüsse fielen am Abend vor einem Imbiss in der Franz-Jacob-Straße im Ortsteil Fennpfuhl. Der mutmaßliche Täter ist weiterhin flüchtig, die Ermittlungen laufen.
Wichtige Erkenntnisse
- Ein 29-Jähriger erlag am Dienstag seinen Verletzungen.
- Die Schüsse fielen am Freitagabend nach einem eskalierten Gespräch.
- Ein weiterer 28-Jähriger wurde ebenfalls verletzt, befand sich aber nicht in Lebensgefahr.
- Der Täter und eine weitere Person flüchteten unerkannt.
Tödliche Eskalation in Fennpfuhl
Die tragischen Ereignisse ereigneten sich laut Polizei am Freitag gegen 22 Uhr. Vor einem Imbiss in der Franz-Jacob-Straße im Berliner Ortsteil Fennpfuhl kam es offenbar zu einem Gespräch zwischen vier Personen, das kurz darauf in Gewalt umschlug. Der Täter zog eine Waffe und schoss mehrmals.
Opfer und Verletzte
Der 29-jährige Mann wurde von Kugeln getroffen und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er am Dienstag seinen Verletzungen, wie die Berliner Staatsanwaltschaft bestätigte. Ein zweiter Mann, 28 Jahre alt, wurde ebenfalls durch einen Schuss verletzt. Nach Angaben der Polizei war sein Zustand jedoch nicht lebensbedrohlich.
Täter weiterhin flüchtig
Nach der Tat flüchtete der Schütze unerkannt vom Tatort. Ebenso entkam eine dritte Person, die sich offenbar ebenfalls am Ort des Geschehens aufhielt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet weiterhin nach dem Täter. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.