Vor dem Jahreswechsel hat die Berliner Polizei mehr als 100.000 Stück Feuerwerkskörper der gefährlichen Kategorie 4 aus dem Verkehr gezogen. Dieses Vorgehen wurde von Innensenatorin Iris Spranger (SPD) gegenüber der Nachrichtenagentur DPA erläutert. Zu diesen Feuerwerkskörpern gehören auch sogenannte „Kugelbomben“ sowie große Raketen, die ausschließlich von professionellen Pyrotechnikern abgefeuert werden dürfen.
Appell für sichere Feierlichkeiten
Spranger betonte, dass mit der Beschlagnahmung dieser Feuerwerkskörper zahlreiche Explosionen hätten verhindert werden können. Sie rief die Bürger dazu auf, friedlich und gewaltfrei zu feiern. „Feiern Sie mit Rücksicht aufeinander und verzichten Sie auf gefährliche oder illegale Pyrotechnik“, erklärte sie. „Achten Sie auf Ihre Mitmenschen und helfen Sie mit, dass Berlin den Jahreswechsel sicher und friedlich erlebt.“
Sicherheitseinheiten im Einsatz
Die Polizei und Feuerwehr seien mobilisiert, um Sicherheit in der Stadt während der Feierlichkeiten zu gewährleisten. „Sie verdienen Respekt und Schutz – nicht Angriffe, Bedrohungen oder Behinderungen ihrer Arbeit. Gewalt gegen Einsatzkräfte ist nicht akzeptabel und wird konsequent geahndet“, fügte Spranger hinzu.
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