„Wir arbeiten intensiv daran, den Cyberangriff auf das Landesnetz Berlin aufzuklären und dessen Folgen zu bewältigen“, erklärte Florian Hauer, Chief Digital Officer (CDO) des Landes Berlin. Die Sicherheit der Bevölkerung sowie der Beschäftigten und Partner des Landes habe höchste Priorität. Um den Betroffenen Unterstützung zu bieten, wurde eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet.
Das Land Berlin hat eine spezielle Informationsseite unter www.berlin.de/cyberangriff ins Leben gerufen. Diese Plattform richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die möglicherweise von der illegalen Veröffentlichung von Daten betroffen sind. Auf der Webseite finden sich Kontaktdaten, über die sich Betroffene melden können. Zudem besteht die Möglichkeit, Fragen per E-Mail an Cyberangriff@senatskanzlei.berlin.de zu richten.
Für spezifische Anliegen, die die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenStadt) betreffen, stehen folgende E-Mail-Adressen zur Verfügung: Datenschutzvorfall@senmvku.berlin.de und Datenschutzvorfall@SenStadt.berlin.de.
Das Informationsangebot auf der Plattform umfasst zudem Hintergründe zum Cyberangriff, Verhaltenshinweise für die Bürgerinnen und Bürger sowie ein FAQ für Betroffene. Die Webseite wird kontinuierlich aktualisiert, um aktuelle Informationen bereitzustellen.
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Quellen: berlin.de, tagesschau, rbb24
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