Nachrichten aus Berlin und der Region

Aktuelles Echo
Sturmwarnung: AIDAperla verfehlt Hafenmauer in Le Havre nicht rechtzeitig Sturmwarnung: AIDAperla verfehlt Hafenmauer in Le Havre nicht rechtzeitig Vor 5 Stunden Union Berlin ruft zum Widerstand gegen Montagsspiele auf: DFB muss die Fans ernst nehmen! Union Berlin ruft zum Widerstand gegen Montagsspiele auf: DFB muss die Fans ernst nehmen! Vor 6 Stunden Union Berlin aktualisiert Spielpläne für DFB-Pokal und Bundesliga Union Berlin aktualisiert Spielpläne für DFB-Pokal und Bundesliga Vor 6 Stunden Live-Ticker: Ukraine Krieg: Russland greift Bahn-Infrastruktur an, zivile Opfer bei Drohnenangriffen Live-Ticker: Ukraine Krieg: Russland greift Bahn-Infrastruktur an, zivile Opfer bei Drohnenangriffen Vor 9 Stunden Energie Cottbus: Talente aus der Jugend sorgen für Furore in der 2. Liga Energie Cottbus: Talente aus der Jugend sorgen für Furore in der 2. Liga Vor 9 Stunden Union-Frauen starten unglücklich in die Saison: Enttäuschung ist spürbar Union-Frauen starten unglücklich in die Saison: Enttäuschung ist spürbar Vor 9 Stunden Polizeieinsatz nach Schüssen auf geparkte Fahrzeuge in Waidmannslust Polizeieinsatz nach Schüssen auf geparkte Fahrzeuge in Waidmannslust Vor 9 Stunden Drogenfund und Schusswaffe nach Verkehrskontrolle in Kreuzberg Drogenfund und Schusswaffe nach Verkehrskontrolle in Kreuzberg Vor 9 Stunden Zentrale Anlaufstelle für Betroffene des Cyberangriffs in Berlin eingerichtet Zentrale Anlaufstelle für Betroffene des Cyberangriffs in Berlin eingerichtet Vor 11 Stunden Hertha BSC: Unbekannte Vertragsklausel des schwedischen Talents Gustaf Nilsson entdeckt Hertha BSC: Unbekannte Vertragsklausel des schwedischen Talents Gustaf Nilsson entdeckt Vor 11 Stunden

Peinlicher Irrtum: Polizei in Australien untersucht vermeintliche Leiche

In Australien sorgt ein vermeintlicher Leichenfund für Aufregung: Nach 20 Stunden Ermittlungen stellt sich heraus, dass es sich um eine realistische Sex-Puppe handelt. Die Polizei verteidigt ihren Einsatz, da die Attrappe täuschend echt wirkte.

Peinlicher Irrtum: Polizei in Australien untersucht vermeintliche Leiche
Bildquelle: JOSHUA COLEMAN auf Unsplash

Oallen – In einem Vorfall, der zunächst nach einem Mordfall aussah, erlebte die Polizei in Australien eine peinliche Wendung. Fast einen ganzen Tag lang wurde ein vermeintlicher Leichenfund untersucht, bis schließlich nach rund 20 Stunden klar wurde, dass die vermeintlichen Überreste nicht menschlich waren. Dieser Vorfall begann am Sonntag in Oallen, im Bundesstaat New South Wales, rund 60 Kilometer von Goulburn entfernt. Zwei Passanten entdeckten am Straßenrand einen verlassenen Koffer und vermuteten darin die Überreste einer Frau, woraufhin sie sofort die Polizei informierten.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Die eingesetzten Beamten nahmen den Hinweis ernst, was mehrere australische Medien berichten. Der Tatort wurde umgehend abgesperrt, und Forensiker sowie Kriminalbeamte wurden zur Untersuchung des Fundortes hinzugezogen. Laut Angaben der Polizei des Bundesstaates New South Wales begann die Ermittlungsarbeit am Sonntag gegen 12:50 Uhr (Ortszeit). Erst am Montagmorgen kam die Entwarnung: Bei dem vermeintlichen Leichenfund handelte es sich um eine extrem realistische Sex-Puppe.

Ein Missverständnis mit weitreichenden Folgen

Die Attrappe war mit Kleidung, Haaren und sogar einem Nasenpiercing ausgestattet und wies darüber hinaus Merkmale auf, die wie Blutergüsse und Schürfwunden wirkten. Diese Details hatten die Ermittler vorübergehend in die Irre geführt. Polizeichefin Linda Bradbury, die den zuständigen Polizeidistrikt Hume leitet, erklärte, dass die Attrappe „sehr realistisch“ wirkte und deshalb anfänglich für menschliche Überreste gehalten wurde. Um keine Spuren am möglichen Tatort zu gefährden, wurden die üblichen Ermittlungsverfahren befolgt.

Ursprung der Attrappe bleibt unklar

Positiv zu vermerken ist, dass die beiden Passanten, die den Koffer entdeckten, alles richtig gemacht haben, indem sie unverzüglich die Behörden informierten, anstatt den Fundort weiter zu untersuchen. Letztlich konnte die Polizei den Fall zügig abschließen. Es gab keinen Mord, und die Ermittlungen wurden eingestellt. Die Fragen, wie der Koffer mit der vermeintlichen Leiche an diesem abgelegenen Ort gelandet ist, bleiben jedoch weiterhin ungeklärt.

Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.

Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

Mehr zum Thema

Leichnam der vermissten 87-jährigen Jutta Z. in Essen gefunden

„`


Quellen: Bild

Bildquelle: Bildquelle: JOSHUA COLEMAN auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.