Eine bedeutende Brücke in Italien ist nach heftigen Regenfällen eingestürzt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, da die Brücke zuvor gesperrt worden war.
Wie die italienische Feuerwehr berichtete, ereignete sich der Teileinsturz am Vormittag zwischen den Regionen Abruzzen und Molise. Die Brücke ist Teil der Strada Statale 16 Adriatica, einer der wichtigsten und längsten Staatsstraßen Italiens.
Diese Straße erstreckt sich von Padua in Venetien im Norden bis nach Otranto im süditalienischen Apulien. Der teilweise Einsturz der Brücke in der Nähe der Gemeinde Montenero di Bisaccia in Molise wird voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr im südlichen Abschnitt der Strecke haben.
Überwachung der Brücke vor dem Unglück
Die Situation an der Brücke wurde bereits seit Mittwoch von den Behörden aufgrund der anhaltenden starken Regenfälle überwacht. Der Einsturz ereignete sich während der Überprüfungen, die für eine bevorstehende Wiedereröffnung durchgeführt wurden.
„Zum Glück war die Straße gesperrt und es befanden sich keine Fahrzeuge auf dem Weg, sonst wäre es eine Tragödie gewesen“, erklärte die Bürgermeisterin von Montenero di Bisaccia, Simona Contucci, gegenüber dem Fernsehsender Rai am Unglücksort.
Die Bürgermeisterin betonte, dass die Lage angesichts der schweren Unwetterbedingungen äußerst ernst bleibe. Feuerwehrkräfte sind vor Ort, um das Gebiet abzusichern.
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