Ein Einblick in die Netzwerke des Surrealismus wird durch die Ausstellung „Max Ernst bis Dorothea Tanning“ der Nationalgalerie ermöglicht. Diese zeigt, welche Erkenntnisse die Provenienzforschung bezüglich der Bestände der Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch erbrachte.
Dorothea Tanning, Spannung, Detail, 1942, Schenkung Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch an das Land Berlin 2010 © Bildnachweis: Neue Nationalgalerie – Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Foto: Jochen Littkemann, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024/25
Die Ausstellung „Max Ernst bis Dorothea Tanning: Netzwerke des Surrealismus“ bietet eine umfassende Sicht auf die Provenienzen der Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch, die in der Neuen Nationalgalerie zu sehen sind. © Neue Nationalgalerie – Stiftung Preußischer Kulturbesitz / David von Becker, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Darüber hinaus sind bedeutende Werke von André Masson, darunter das Stück Massaker von 1931, sowie Gemälde von Max Ernst und Joan Miró, wie „Der Pfeil durchstößt den Rauch“ aus dem Jahr 1926, Teil der Sammlung. Diese Werke sind ebenfalls Schenkungen an das Land Berlin aus dem Jahr 2010 und laden zur Auseinandersetzung mit der surrealistischen Kunst ein.
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