Die Lesereihe „Für immer Bärbel“ aus Weißensee, die von Daniel Klaus und Klaus Esterluss organisiert und moderiert wird, setzt auch im zweiten Jahr ihre Aktivitäten fort. Der erste Termin im Jahr 2026 verspricht dabei eine besondere Note. Die in Dachau geborene und auf einem bayerischen Bauernhof aufgewachsene Schriftstellerin Michaela Maria Müller, die seit vielen Jahren in Berlin lebt, ist seit ihrer Jugend ein großer Anhänger des blonden Bäckerburschen Jürgen Klinsmann. Über ihre Begeisterung hat sie im vergangenen Jahr das charmante und persönlich gehaltene Buch „Klinsmann. Ein Briefroman“ veröffentlicht. In den 80er Jahren schrieb sie sogar einige Fanbriefe an den wallehaarigen Klinsi, was sich als nicht ganz einfache Schwärmerei herausstellte. Der kleine Eisbär ist ein weiteres Beispiel für die Leidenschaft, die in der Literatur steckt.
Bevor der Jubelkönig beim FC Bayern München die gegnerischen Verteidiger in Angst und Schrecken versetzte – und gelegentlich wütend Werbetonnen trat, wenn er ausgewechselt wurde – erzielte er für den VFB Stuttgart unter anderem spektakuläre Seitfallzieher-Tore, die als die besten des Jahres gelten. Der zweite Gast in der Bademeister Bar am Weißen See ist der Reutlinger Autor Jochen Weeber, der mit seiner Poesie-Kabine „Der Automat“ bekannt wurde und aus seinem Erzählband Irgendetwas ist passiert lesen wird. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei. Zudem wird er auch über seine Erfahrungen sprechen, die ihn zu Michelle in Berlin: Ein letztes Mal Gänsehaut-Schlager inspiriert haben.