Charmaine Poh, die ursprünglich aus Singapur stammt, studiert derzeit an ihrer Doktorarbeit in Berlin. Kürzlich wurde sie von einer Jury im Auftrag der Deutschen Bank zur „Künstlerin des Jahres“ ernannt. In der Folge stellt sie ihre Werke im Palais Populaire aus.
Die Filminstallationen von Charmaine Poh sind eine Anerkennung für die menschliche Hand und setzen sich indirekt mit Herausforderungen im Bereich Umwelt- und Sozialpolitik in Singapur auseinander.
Ihre Arbeiten umfassen unter anderem das Stück „The Moon is Wet“, das für das Jahr 2025 geplant ist, sowie die Videoarbeit „What’s softest in the world ruses and runs over what’s hardest in the world.“ (2024).
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