Die Kulturverwaltung von Berlin hat auch in diesem Jahr Stipendien für Arbeits- und Rechercheprojekte in den Bereichen Alte Musik, Neue Musik und Klangkunst ausgeschrieben. Diese Stipendien richten sich an Künstlerinnen und Künstler aus Berlin, die in den Bereichen Komposition, Klangkunst, kuratorische Tätigkeiten, Interpretation oder Forschung tätig sind.
Die Auswahl der Stipendiaten erfolgte aus insgesamt 235 eingereichten Anträgen durch zwei unabhängige Jurys. Diese setzen sich im Bereich Alte Musik aus Gerd Amelung, Heidi Gröger und Christoph Huntgeburth zusammen, während im Bereich Neue Musik Sebastian Hanusa, Margarete Huber und Hannes Seidl tätig waren.
Die 30 vergebenen Stipendien haben einen Wert von 8.000 Euro beziehungsweise 12.000 Euro. Detaillierte Informationen zur Vergabe sind in einer pdf-Datei zu finden, die zum Download bereitsteht.
Für Rückfragen steht die Pressestelle unter der Leitung von Britta Elm zur Verfügung, unterstützt von Daniel Bartsch.
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