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BPOLI PW – GdpD POM: Hohe Geldstrafe vollstreckt

Ein 58-jähriger Deutscher muss eine Geldstrafe von 6.000 Euro zahlen, nachdem er auf der A11 wegen Betrugs festgenommen wurde. Auch ein 32-jähriger Pole entrichtet seine Strafe wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

BPOLI PW – GdpD POM: Hohe Geldstrafe vollstreckt

25.02.2026 – 07:36

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer Dienststelle Pomellen

Hohe Geldstrafe auf der Autobahn durchgesetzt

Pasewalk (ots)

Am gestrigen Abend wurde ein 58-jähriger deutscher Staatsbürger von einer Streife der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern-Greifswald, einer Kooperation zwischen Bundespolizei, Landespolizei und Bundeszollverwaltung, auf der Bundesautobahn 11 zwischen den Anschlussstellen Schmölln und Penkun in Fahrtrichtung Polen angehalten und kontrolliert. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin zur Festnahme und Strafvollstreckung wegen Betrugs vorlag. Der Mann beglich die geforderte Geldstrafe in Höhe von 6.000,00 Euro sowie 89,50 Euro Verfahrenskosten. Hätte er nicht gezahlt, wäre eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen fällig geworden.

Kontrolle eines polnischen Beifahrers

Zur gleichen Zeit wurde in Pomellen ein 32-jähriger polnischer Staatsbürger als Beifahrer in einem Transporter mit polnischer Zulassung in Richtung Berlin kontrolliert. Auch hier ergab die fahndungsmäßige Überprüfung eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zur Festnahme und Strafvollstreckung wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit versuchter Gefangenenbefreiung. Der Mann musste eine Geldstrafe von 190,00 Euro sowie 81,00 Euro Verfahrenskosten zahlen. Bei Nichtzahlung hätte er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 19 Tagen antreten müssen. Auch er beglich die geforderten Beträge. Dies erinnert an den Fall einer 29-Jährigen in Pomellen, die ebenfalls mit einer Geldstrafe konfrontiert wurde.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 – 34 97 4 – 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt sorgt als Bundesbehörde für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, gewährleisten auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften die Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind rund um die Uhr im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt über eine bundesweit einzigartige maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur sowie den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich kürzlich, als die Bundespolizei einen Fahrer ohne Fahrerlaubnis festnahm.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt sind unter www.bundespolizei.de erhältlich.

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