Bei einer Verkehrskontrolle auf der A24 am 14. November 2025 auf dem Rastplatz Gudow in Fahrtrichtung Berlin wurde ein polnischer Sattelzug von Beamten des Polizei-Autobahnreviers Ratzeburg genauer unter die Lupe genommen. Der 49-jährige Fahrer versuchte zunächst, sich mit einem Nachweis über eine frühere Kontrolle auf der A7 aus der Affäre zu ziehen, doch die Beamten stellten gravierende Verstöße fest.
Wichtige Erkenntnisse
- Ein polnischer LKW-Fahrer ignorierte ein Weiterfahrverbot wegen Überladung.
- Der Fahrer musste seine Ladung unter polizeilicher Aufsicht um- und abladen.
- Die Sicherheitsleistung für die Verstöße wurde auf 600 Euro erhöht.
Detailreiche Kontrolle deckt Verstöße auf
Die Beamten stellten fest, dass die zulässige Achslast sowie das zulässige Gesamtgewicht des Gespanns überschritten wurden. Dies führte zunächst zur Aufforderung, eine Sicherheitsleistung von 410 Euro zu zahlen, und einem ausdrücklichen Verbot der Weiterfahrt mit dem überladenen Gespann.
Ignoranz führt zu Konsequenzen
Entgegen der Anweisung setzte der Fahrer seine Fahrt in Richtung Berlin fort. An der Kontrollstelle in Gudow wurde er jedoch gestoppt. Dort musste er unter den Augen der Polizei seine Ladung um- und abladen, um die Gewichtsvorschriften einzuhalten. Die ursprünglich festgesetzte Sicherheitsleistung wurde in diesem Zuge auf 600 Euro angehoben.