Am Abend des 31. Oktober 2025 wurde ein 16-jähriger Jugendlicher im Bahnhof Alexanderplatz in Berlin Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Nach einer zunächst wechselseitigen Auseinandersetzung mit zwei jungen Männern wurde auf den Jugendlichen mit einem unbekannten Gegenstand eingestochen. Er erlitt dabei eine erhebliche Verletzung und musste medizinisch versorgt werden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe.
Wichtige Erkenntnisse
- Ein Jugendlicher wurde am 31. Oktober 2025 gegen 22 Uhr im Bahnhof Alexanderplatz verletzt.
- Die Verletzung erfolgte durch einen Stich mit einem unbekannten Gegenstand.
- Zwei junge Männer stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
- Die Bundespolizei sucht dringend Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Der Vorfall im Detail
Der Angriff ereignete sich am späten Freitagabend, dem 31. Oktober 2025, gegen 22 Uhr im Erdgeschoss des stark frequentierten Bahnhofs Alexanderplatz. Nach Angaben der Bundespolizei war es zunächst zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen dem späteren Opfer und zwei unbekannten jungen Männern gekommen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung zog einer der Angreifer einen unbekannten Gegenstand und stach damit auf den 16-Jährigen ein.
Schwere Verletzung und Ermittlungen
Der Jugendliche erlitt durch den Stich eine nicht unerhebliche Verletzung, die eine notärztliche Behandlung erforderlich machte. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Körperverletzung gegen die beiden mutmaßlichen Täter. Um den genauen Hergang klären und die Täter identifizieren zu können, sind die Beamten auf die Hilfe von Zeugen angewiesen.
Zeugenaufruf der Bundespolizei
Die Bundespolizei richtet sich mit einem dringenden Zeugenaufruf an die Bevölkerung. Wer hat die Auseinandersetzung und den anschließenden Angriff am Freitag, dem 31. Oktober 2025, gegen 22 Uhr, im Bahnhof Alexanderplatz beobachtet? Insbesondere werden Personen gesucht, die Angaben zum Tathergang, zu den Tätern oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können. Hinweise können rund um die Uhr unter der Rufnummer 030 2062293-0 oder über die kostenfreie Hotline 0800 6888000 mitgeteilt werden.