Über 800 Heuballen stehen in einem Feld bei St. Leon-Rot in Flammen. Die Feuerwehr musste am Freitag die Löscharbeiten aufgrund der enormen Ausmaße des Feuers einstellen.
Der Brand, der in der Nähe der Autobahn 66 ausbrach, wurde der Polizei gemeldet, die daraufhin die Einsatzkräfte alarmierte. Angesichts der Größe des Feuers war die Feuerwehr nicht in der Lage, dieses zu löschen und hat beschlossen, die Heuballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Die massive Rauchentwicklung stellte eine zusätzliche Herausforderung für die Einsatzkräfte dar.
Die Polizei gab an, dass die Feuerwehr bis zum Mittag im Einsatz sein werde, um die Situation vor Ort zu beobachten. Hinweise auf eine Gefährdung der Anwohner lagen nicht vor, jedoch wurden in den umliegenden Ortschaften durch die Rauchentwicklung Einschränkungen festgestellt.
Unklarheit über die Brandursache
Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch unklar, wie es zu dem Brand gekommen ist. Erste Schätzungen des Schadens belaufen sich auf einen hohen fünfstelligen Betrag. St. Leon-Rot, eine Gemeinde mit etwa 14.000 Einwohnern, liegt im Bundesland Baden-Württemberg und in unmittelbarer Nähe zur Bundesautobahn 66.
Folgen für die Anwohner
Trotz der Tatsache, dass laut Polizei keine direkte Gefahr für die Anwohner bestand, wurden sie durch den dichten Rauch in ihrer Umgebung beeinträchtigt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr führten die Maßnahmen durch, um eine weitere Gefährdung zu vermeiden und die Situation im Griff zu behalten.
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Quellen: t-online