Tödlicher Rodelunfall: 13-jähriges Mädchen aus München verstorben
Ein tragisches Unglück ereignete sich im Rahmen eines Skilagers einer Münchner Schule im Salzburger Land. Zwei 13-jährige Mädchen verunglückten bei einer Schlittenfahrt, als sie von der Piste abkamen und mit einem Baum kollidierten. Beide Schülerinnen wurden zunächst in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Informationen eines lokalen Mediums ist eines der Mädchen an den Folgen des Unfalls verstorben.
Unfallhergang und Folgen
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 11:20 Uhr auf der Rodelbahn Kreuzboden. Laut Angaben der Polizei kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu der Kollision mit dem Baum, wodurch die Mädchen Verletzungen unbestimmten Grades erlitten. In einer Mitteilung der Salzburger Polizei wurde der Vorfall am Freitag bestätigt.
Wie berichtet wird, erlag eines der Mädchen noch am Freitag ihren Verletzungen in der Klinik. Beide betroffenen Schülerinnen waren am Luitpold-Gymnasium am Arabellapark eingeschrieben und nahmen an einem Skilager in Rauris, Österreich, teil. Die Schulleiterin Renate Matthias äußerte sich betroffen: „Es ist eine Tragödie. Leider muss ich den Tod einer Schülerin bestätigen.“ Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich kürzlich im Eishockey.
Reaktionen und Sicherheitsvorkehrungen
Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit unklar. Laut Aussagen von Lehrkräften waren die Kinder vor dem Rodeln über die Sicherheitsvorkehrungen informiert und entsprechend ausgestattet worden. „Selbstverständlich trugen sie einen Helm“, betonte Matthias. Informationen über den Gesundheitszustand des zweiten Mädchens liegen bislang nicht vor. In einem anderen tragischen Fall aus Italien wurde ein Spenderherz erfroren, was die Sorgen um die Sicherheit von Kindern in solchen Situationen verstärkt.
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