Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat am Samstagabend zu einer Vollsperrung der Autobahn 24 zwischen den Anschlussstellen Hagenow und Wöbbelin geführt. Der Vorfall ereignete sich gegen 20:20 Uhr und zog einen erheblichen Sachschaden nach sich. Glücklicherweise wurden nach ersten Erkenntnissen keine Personen schwer verletzt, jedoch wurden vorsorglich acht Personen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Wichtige Erkenntnisse
- Drei Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt.
- Die Autobahn 24 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten voll gesperrt.
- Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.
- Mehrere Personen wurden zur vorsorglichen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Unfallhergang
Der Unfall ereignete sich, als ein Audi, der in Richtung Berlin fuhr, versuchte, einen Citroën Jumper mit Anhänger zu überholen. Ein nachfolgender VW Golf näherte sich offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit. Um eine Kollision mit dem Audi zu vermeiden, wich der 18-jährige Golf-Fahrer nach rechts aus und stieß mit dem Anhänger des Citroëns zusammen. Dies führte dazu, dass der Anhänger auf den Citroën geschoben wurde und das Gespann auf die Überholspur geriet. Dort kollidierte es mit dem überholenden Audi, der daraufhin gegen die Leitplanke schleuderte. Ein auf dem Anhänger geladener BMW wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Fahrbahn geschleudert.
Folgen des Unfalls
Obwohl keine Personen schwer verletzt wurden, wurden vorsorglich sechs der insgesamt acht Insassen der beteiligten Fahrzeuge zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf 100.000 Euro. Die Vollsperrung der Autobahn war notwendig, um die Unfallstelle zu sichern, die Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu reinigen.