Nachrichten aus Berlin und der Region

Aktuelles Echo
Winkler verlässt Hertha BSC und wechselt zu RSC Anderlecht Winkler verlässt Hertha BSC und wechselt zu RSC Anderlecht Vor 5 Stunden Nvidia bündelt 51 Milliarden Dollar in Intel und SpaceX: Strategische Investitionen im Fokus – Berliner Echo Nvidia bündelt 51 Milliarden Dollar in Intel und SpaceX: Strategische Investitionen im Fokus – Berliner Echo Vor 6 Stunden Radfahrer bei Unfall in Steglitz schwer verletzt Radfahrer bei Unfall in Steglitz schwer verletzt Vor 11 Stunden Polizei ermittelt nach Vorfällen mit Wahlplakaten in Berlin Polizei ermittelt nach Vorfällen mit Wahlplakaten in Berlin Vor 11 Stunden Trauer um Birgit Möhring: Finanzsenator Evers äußert sich zum Tod Trauer um Birgit Möhring: Finanzsenator Evers äußert sich zum Tod Vor 11 Stunden Hertha BSC: Deyovaisio Zeefuik für zwei Spiele gesperrt Hertha BSC: Deyovaisio Zeefuik für zwei Spiele gesperrt Vor 11 Stunden Diego Demme beendet Fußballkarriere und eröffnet Pizzeria in Berlin Diego Demme beendet Fußballkarriere und eröffnet Pizzeria in Berlin Vor 11 Stunden Sicherheitsvorfall im Landesnetz Berlin festgestellt Sicherheitsvorfall im Landesnetz Berlin festgestellt Vor 12 Stunden Wilmersdorf: Drittes Nachbarschaftsfest im Zeichen der Gemeinschaft Wilmersdorf: Drittes Nachbarschaftsfest im Zeichen der Gemeinschaft Vor 13 Stunden Welcher Bundesligist wendet sich jetzt Saïd El Mala nach dem BVB-Transfer ab? Welcher Bundesligist wendet sich jetzt Saïd El Mala nach dem BVB-Transfer ab? Vor 13 Stunden

Hyundai warnt: Rückruf wegen möglicher Brandgefahr bei Inster-Modellen

Hyundai hat Rückrufaktionen für zahlreiche Fahrzeuge angekündigt, darunter der Elektro-Kleinwagen Inster, der aufgrund einer Brandgefahr betroffen ist. Auch andere Modelle kämpfen mit Display-Problemen, die die Sicherheit beeinträchtigen können.

Hyundai warnt: Rückruf wegen möglicher Brandgefahr bei Inster-Modellen
Alexander-93 via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Rückrufaktionen bei Hyundai: Sicherheitsrisiken und technische Störungen

Hyundai hat mehrere Rückrufaktionen initiiert, die eine Vielzahl von Fahrzeugen betreffen. Der Elektro-Kleinwagen Inster steht dabei besonders im Mittelpunkt, da hier eine ernsthafte Brandgefahr besteht. Darüber hinaus sind auch andere Modelle betroffen, bei denen technische Probleme mit dem Kombiinstrument auftreten können.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

In Deutschland sind circa 14.600 Fahrzeuge des Modells Inster von diesen Rückrufmaßnahmen betroffen. Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kann ein defektes Drei-Wege-Ventil im Kühlmittelkreislauf dazu führen, dass Kühlmittel austritt. Dies birgt das Risiko, dass Flüssigkeit in elektrische Komponenten gelangt, was einen Kurzschluss und möglicherweise einen Brand auslösen könnte. Weltweit sind insgesamt 40.045 Fahrzeuge betroffen, die zwischen dem 14. Februar 2024 und dem 14. April 2026 produziert wurden. Die Rückrufaktion trägt den Herstellercode 61D127 sowie die KBA-Referenz 16829R.

Probleme mit dem Kombiinstrument bei weiteren Hyundai-Modellen

Zusätzlich zu den Brandgefahren beim Inster hat Hyundai auch Rückrufmaßnahmen für verschiedene andere Modelle angekündigt. Betroffen sind Fahrzeuge wie der Sonata, Palisade, Ioniq 5, Santa Fe, Ioniq 6, Kona, Grandeur, Tucson, Ioniq 9 und Azera, die zwischen dem 30. Juni und dem 14. November 2025 produziert wurden. Bei diesen Modellen kann es während der Fahrt zu sporadischen Neustarts des Kombiinstruments kommen, was dazu führt, dass der Bildschirm vorübergehend schwarz wird oder Informationen verzögert dargestellt werden. Dies könnte die Sichtbarkeit wichtiger Warnhinweise beeinträchtigen.

Um diese Probleme zu beheben, wird ein Software-Update für das Kombiinstrument bereitgestellt. In Deutschland sind von diesem Rückruf 4.271 Fahrzeuge betroffen, weltweit müssen 36.316 Fahrzeuge in die Werkstatt. Die Rückrufcodes für diese Maßnahme sind 61DC02 und 61D052, die KBA-Referenz lautet 16445R.

Frühere Rückrufaktion für den Hyundai i20

Bereits im Juni hatte Hyundai eine Rückrufaktion für den Kleinwagen i20 in Gang gesetzt. Die betroffenen Fahrzeuge wurden zwischen dem 18. August 2015 und dem 21. September 2020 gefertigt. Hier kann ein ungünstig verlegter Vakuumschlauch des Bremskraftverstärkers die Bremskraftunterstützung verringern und damit zu verlängerten Bremswegen führen. Weltweit sind 56.061 Fahrzeuge betroffen, darunter 9.134 in Deutschland. In der Werkstatt wird der Unterdruckschlauch ersetzt und der Bremskraftverstärker überprüft. Der KBA-Referenzcode für diesen Rückruf lautet 16695R, der Rückrufcode des Herstellers ist 61DT02.

Fazit

Die Rückrufaktionen von Hyundai betreffen eine erhebliche Anzahl von Fahrzeugen und sind sowohl durch sicherheitsrelevante Probleme als auch durch technische Defekte bedingt. Die betroffenen Kunden werden dazu aufgefordert, sich mit ihrem Hyundai-Händler in Verbindung zu setzen, um weitere Informationen zu erhalten und notwendige Reparaturen durchführen zu lassen.


Quellen: t-online, adac

Bildquelle: Alexander-93 via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.