Nachrichten aus Berlin und der Region

Aktuelles Echo
Winkler verlässt Hertha BSC und wechselt zu RSC Anderlecht Winkler verlässt Hertha BSC und wechselt zu RSC Anderlecht Vor 5 Stunden Nvidia bündelt 51 Milliarden Dollar in Intel und SpaceX: Strategische Investitionen im Fokus – Berliner Echo Nvidia bündelt 51 Milliarden Dollar in Intel und SpaceX: Strategische Investitionen im Fokus – Berliner Echo Vor 6 Stunden Radfahrer bei Unfall in Steglitz schwer verletzt Radfahrer bei Unfall in Steglitz schwer verletzt Vor 11 Stunden Polizei ermittelt nach Vorfällen mit Wahlplakaten in Berlin Polizei ermittelt nach Vorfällen mit Wahlplakaten in Berlin Vor 11 Stunden Trauer um Birgit Möhring: Finanzsenator Evers äußert sich zum Tod Trauer um Birgit Möhring: Finanzsenator Evers äußert sich zum Tod Vor 11 Stunden Hertha BSC: Deyovaisio Zeefuik für zwei Spiele gesperrt Hertha BSC: Deyovaisio Zeefuik für zwei Spiele gesperrt Vor 11 Stunden Diego Demme beendet Fußballkarriere und eröffnet Pizzeria in Berlin Diego Demme beendet Fußballkarriere und eröffnet Pizzeria in Berlin Vor 11 Stunden Sicherheitsvorfall im Landesnetz Berlin festgestellt Sicherheitsvorfall im Landesnetz Berlin festgestellt Vor 12 Stunden Wilmersdorf: Drittes Nachbarschaftsfest im Zeichen der Gemeinschaft Wilmersdorf: Drittes Nachbarschaftsfest im Zeichen der Gemeinschaft Vor 12 Stunden Welcher Bundesligist wendet sich jetzt Saïd El Mala nach dem BVB-Transfer ab? Welcher Bundesligist wendet sich jetzt Saïd El Mala nach dem BVB-Transfer ab? Vor 12 Stunden

Vorsorglich und freiwillig: Bill und Hillary Clinton wollen nun doch im Fall Epstein aussagen

Bill und Hillary Clinton erklären sich bereit, im Epstein-Untersuchungsausschuss auszusagen. Nach anfänglichem Zögern möchten sie nun einen Präzedenzfall schaffen und betonen ihre Kooperation, während sie sich einer möglichen Haftstrafe gegenübersehen.

Vorsorglich und freiwillig: Bill und Hillary Clinton wollen nun doch im Fall Epstein aussagen
(NEW) Hillary Clinton during theClinton Global Initiative 2022 in Nova York. September 19, 2022, New York, USA: Former President of the United States Bill Clinton, Former United States Secretary of State Hillary Clinton and Chelsea Clinton address the Clinton Global Initiative 2022 Meeting and comment about world affairs and culture, in New York, on Monday (19). Credit: Kyle Mazza/Thenews2 (Foto: Kyle Mazza/TheNews2/Deposit Photos)

Clintons erklären sich bereit zur Aussage im Untersuchungsausschuss

Bill und Hillary Clinton sehen sich im Falle einer Anklage einer möglichen Haftstrafe von bis zu zwölf Monaten gegenüber. Das Ehepaar hat sich nun, nach anfänglichem Zögern, bereit erklärt, vor dem Untersuchungsausschuss des US-Kongresses auszusagen. Mit dieser Entscheidung möchten sie einen „Präzedenzfall schaffen“, nachdem sie zuvor die Vorladung als politisch motiviert abgelehnt hatten.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die frühere Außenministerin Hillary Clinton, haben ihre Bereitschaft zur Aussage im Zusammenhang mit der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erklärt. Ein Sprecher des Ex-Präsidenten äußerte auf der Plattform X, dass das Paar sich darauf freue, „einen Präzedenzfall zu schaffen, der für alle gilt“. Zuvor hatten die Clintons eine Aussage vor dem von den Republikanern geführten Ausschuss abgelehnt.

Rechtsvertretung der Clintons betont Kooperation

Die Anwälte des Paares argumentieren, dass beide bereits „vorsorglich und freiwillig“ alle relevanten Informationen den Abgeordneten zur Verfügung gestellt hätten. Der Sprecher der Clintons betonte, dass das Ehepaar „unter Eid erklärt hat, was sie wissen“, jedoch scheinen die Abgeordneten dies nicht zu berücksichtigen. Er kritisierte, dass die Clintons „in gutem Glauben verhandelt“ hätten, während die Mitglieder des Ausschusses dies nicht anerkennen würden.

  • Bill und Hillary Clinton könnten bis zu zwölf Monate Haft drohen.
  • Bereitschaft zur Aussage im Untersuchungsausschuss nach anfänglichem Zögern.
  • Vorladung zuvor als politisch motiviert abgelehnt.
  • Anwälte betonen, dass alle Informationen bereits bereitgestellt wurden.

In einem weiteren Kontext hat die US-Regierung die Namen von mehr als 40 Opfern von Epstein veröffentlicht, was zusätzliche Diskussionen über die Thematik anstoßen könnte.

Bildquelle: depositphotos

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.