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1. FC Union between Eta vortex and danger of relegation: “Loui has put his finger in the wound” – The Observatorial

1. FC Union Berlin steht vor einer entscheidenden Phase in der Bundesliga, während neue Trainerin Marie-Louise Eta erste Akzente setzt. Rani Khedira erklärt, wie wichtig die kommenden Spiele sind, um den Abstand zur Abstiegszone zu halten.

1. FC Union between Eta vortex and danger of relegation: “Loui has put his finger in the wound” – The Observatorial
Photo by Tobias Rehbein on Unsplash

Fast zeitgleich mit dem Trainingsbeginn des 1. FC Union Berlin am Montagmorgen berichtete Sky über das Interesse von Borussia Mönchengladbach an Rani Khedira. Der Mittelfeldspieler war zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Platz, sondern erholte sich wie der Rest der Startelf vom Wochenende im Trockenen.

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Nach dem Training äußerte sich Khedira in einer Medienrunde kurz und prägnant zu den Transfergerüchten.

„Ich habe einen laufenden Vertrag“,

sagte Khedira und blieb mit seiner Antwort etwas vage.

„Die Fans müssen sich keine Sorgen machen, dass ich den Fokus auf das Wichtige verliere.“

In der aktuellen Situation ist das jedoch nicht ganz einfach. Seit Marie-Louise Eta vor einer Woche zur Cheftrainerin ernannt wurde, herrscht ein reges Treiben rund um den Verein. Im Vergleich zu den Medienereignissen der letzten Tage war die Zuschauerzahl beim Training am Montag begrenzt. Dies lag jedoch eher am schlechten Wetter als an einem nachlassenden Interesse an Eta.

Sie suchte den Dialog, ohne zu viel zu reden, und konzentrierte sich auf das, was wir am meisten lieben: Fußballspielen.

„Rani Khedira über Trainerin Marie-Louise Eta“

Am Samstag stand sie im Mittelpunkt und wurde die erste Frau, die ein Spiel in der Männer-Bundesliga leitete. In ihrem Debüt verlor Union trotz klar überlegener Chancen mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg.

„Am Ende geht es darum, den Ball über die Linie zu bringen. Es zählt nicht, wie hoch der erwartete Torwert ist oder wie viel Ballbesitz man hat“,

erklärte Khedira.

Die Spielanalyse fiel daher kritisch aus.

„Loui hat den Finger in die Wunde gelegt und deutlich gezeigt, was wir besser machen können und was wir bereits besser gemacht haben“,

sagte der Vize-Kapitän von Union. Er wollte jedoch nicht näher auf die Inhalte der Analyse eingehen.

Eta beseitigt Zweifel sofort

Khedira arbeitete vor zweieinhalb Jahren mit Eta zusammen, als sie Assistenztrainerin von Marco Grote und Nenad Bjelica war, nach ihrer Trennung von Urs Fischer. Damals gab es erste Zweifel, ob diese Konstellation funktionieren würde. Doch sie beseitigte diese bereits in der ersten Trainingseinheit durch die Qualität ihrer Inhalte und ihre Empathie. Er ist auch in ihrer neuen Rolle von Eta voll überzeugt.

„Als Cheftrainerin muss sie vielleicht ein Wort oder zwei mehr sagen, kritischer sein, Entscheidungen treffen“,

sagte Khedira.

„Aber sie hat in der ersten Woche sehr gut gearbeitet. Sie suchte den Dialog, ohne zu viel zu reden, und legte den Fokus auf das, was wir am meisten lieben: Fußballspielen.“

Die Situation hat sich durch die Niederlage gegen das zweitletzte Team aus Wolfsburg leicht verschlechtert, ist jedoch noch nicht dramatisch. Mit vier verbleibenden Spieltagen beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz sechs Punkte.

„Natürlich ist die Gefahr noch da. Wir haben eine gute Ausgangsposition und wenn wir weiterhin so arbeiten, bin ich überzeugt, dass wir die Ziellinie erreichen werden“,

sagte Khedira.

Ein positives Ergebnis am Freitagabend (20:30 Uhr) gegen Rasenballsport Leipzig würde in dieser Mission sehr helfen. In der ersten Saisonhälfte besiegte Union die Sachsen mit 3:1 im Stadion An der Alten Försterei. In der letzten Saison entführten die Köpenicker zumindest einen Punkt aus Leipzig mit einem 0:0-Unentschieden.

„Das kann uns Mut geben“,

sagte Khedira, warnte jedoch:

„Leipzig ist ein sehr gutes Team. Wir müssen mit maximaler Kompaktheit arbeiten, um sie erneut zu ärgern.“

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Bildquelle: Unsplash / Tobias Rehbein

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