Der Union-Nachwuchs will bei der Titelvergabe mitreden. (Foto: ZVG)
Für die Berliner steht die 42. Teilnahme beim Knabenturnier an. In den beiden Vorjahren spielten die Köpenicker stets um den Sieg mit – ein Beleg für die gute Nachwuchsarbeit.
Mit zwei Hallenturnieren als Vorbereitung geht es für den Nachwuchs des 1. FC Union Berlin Anfang Januar 2026 in Richtung Neubrandenburger Jahnsportforum. Dort wollen die U-13-Nachwuchskicker der Köpenicker an die erfolgreichen Auftritte der vergangenen Jahre anknüpfen. Nach dem Turniersieg im Kalenderjahr 2024 wurden die Berliner in 2025 Dritte. „Es ist eine Bestätigung der Wahrnehmung, dass wir im ganzen Nachwuchs Schritte machen“, erklärte Union-Trainer Nicholas Kuberka.
Die Vorfreude der Berliner „ist schon riesig“. Dabei wird es für alle Nachwuchsfußballer der Unioner die Premiere beim Knabenturnier sein. „In erster Linie sollen es die Spieler genießen, die Erfahrungen aufsaugen und mitnehmen“, so Kuberka.
Doch auch erfolgreichen Fußball wollen die Hauptstädter mit ihrer U-13-Mannschaft spielen, die das abschließende Duell im Vorjahr um Rang drei gegen Werder Bremen deutlich mit 5:0 gewannen. „Wir sind im Halbfinale unglücklich an RB Leipzig (1:3, Anm.d.R.) gescheitert, wollen dieses Jahr über das Halbfinale hinauskommen“, fügte der Union-Trainer hinzu.
Der Kader der Unioner wird sich aus Kickern mit „verschiedenen Profilen“, so Kuberka, zusammensetzen. Die Köpenicker wollen mit einem Mix aus Spielern anreisen, die über das Dribbling kommen, aber auch keine Zweikämpfe scheuen und sich eiskalt vor dem gegnerischen Tor zeigen. Keine schlechten Komponenten, um auch bei der 58. Auflage ein Wort um den Turniersieg mitreden zu können.
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