„Die Rückkehr in das Viertelfinale des DBBL-Pokals demonstriert die Resilienz und den Kampfgeist unseres Teams“, konstatiert ein Beobachter der jüngsten Sportbegegnung. Die Basketballerinnen von Alba Berlin haben im Achtelfinale des DBBL-Pokals einen 70:64-Sieg gegen den Mitteldeutschen BC erzielt und sich damit für die nächste Runde qualifiziert.
Dominanz der Gegnerinnen zu Beginn der Partie
Die Begegnung startete mit einer deutlichen Überlegenheit des MBC. Die Heimmannschaft setzte sich früh ab, während die Berlinerinnen zunächst Schwierigkeiten hatten, ins Spiel zu finden. Das erste Viertel endete mit einem klaren Vorsprung für die Spielerinnen aus Halle von 25:12.
Nach einem zunächst schwachen Start gelang es Alba Berlin jedoch, sich zu stabilisieren. Die Defensive wurde intensiviert, was den offensiven Fluss des MBC im zweiten Viertel einschränkte. Trotz dieser Anpassungen behielten die Gastgeberinnen zur Halbzeit eine Führung von 36:25 bei.
Comeback im dritten Viertel und Siegesserie
Unter der Leitung ihres Trainers Cristo Cabrera zeigten die Alba-Frauen nach der Halbzeit eine bemerkenswerte Leistungssteigerung. Im dritten Viertel gelang es ihnen nicht nur, erstmals die Führung zu übernehmen, sondern diese auch bis zum Ende des Abschnitts auf 54:48 auszubauen.
Die vormals deutliche 11-Punkte-Führung der Rivalinnen war somit aufgezehrt. Alba Berlin spielte die verbleibende Zeit konzentriert zu Ende und sicherte sich den Sieg mit einem Endergebnis von 70:64.
Eine längere Erholungspause ist den Berlinerinnen jedoch nicht vergönnt. Bereits am Samstag steht das nächste Heimspiel in der Sömmeringhalle an, wo sie auf die amtierenden Meisterinnen aus Keltern treffen werden.
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