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Füchse Berlin gehen bei Tor-Party in Flensburg leer aus

Füchse Berlin verlieren spannendes Duell in Flensburg Wie kann ein starker Auftritt ohne den gewünschten Erfolg enden? Die Füchse Berlin mussten am Donnerstag im Topspiel…

Füchse Berlin gehen bei Tor-Party in Flensburg leer aus
Fuchsi (Füchse Berlin, 8, Maskottchen, mascot)

Füchse Berlin verlieren spannendes Duell in Flensburg

Wie kann ein starker Auftritt ohne den gewünschten Erfolg enden? Die Füchse Berlin mussten am Donnerstag im Topspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt eine knappe Niederlage hinnehmen und verloren mit 39:40 (22:22). Trotz eines beeindruckenden Spiels und der Rückkehr von Coach Nicolej Krickau an seine alte Wirkungsstätte konnten die Berliner nicht den Sprung über die Norddeutschen in der Tabelle schaffen. Der Hauptstadtklub bleibt vorerst auf dem fünften Platz und hat nun bereits einen Rückstand von neun Minuspunkten auf den Tabellenführer SC Magdeburg.

Torreiche erste Halbzeit

In der Flensburger Arena, die 6.300 Zuschauer anzog, zeigten sich die Berliner von Beginn an kämpferisch. Simon Pytlick, der zukünftige Spieler der Füchse, erzielte die ersten beiden Tore für die Hausherren. Auf Berliner Seite trat Mathias Gidsel, der sich von einer Schulterverletzung erholt hat, stark auf und hielt die Gäste im Spiel. Nach nicht einmal zehn Minuten stand es 7:7, was den hohen Tempo und die Intensität des Spiels unterstrich. Während der ersten Halbzeit dominierten die Angreifer, und Pytlick war mit acht Toren der Toptorjäger.

Spannender Verlauf bis zum Schluss

Nach der Halbzeitpause gelang es den Füchsen, durch schnelle Tempogegenstöße erstmals mit zwei Toren in Führung zu gehen; Mijajlo Marsenic erzielte nach 39 Minuten das 29:27. Doch die Flensburger antworteten prompt und stellten den Gleichstand wieder her. Die Partie blieb hart umkämpft, wobei beide Teams ihre Abwehrreihen stabilisierten. Gidsel profitierte vom starken Auftritt seines Mitspielers Matthes Langhoff, der Lasse Andersson vertrat.

In der entscheidenden Phase übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und setzten sich mit einem 8:2-Lauf auf 37:32 ab. SG-Keeper Benjamin Buric erwies sich als wahre Herausforderung für die Berliner Angreifer. In den letzten Minuten sorgten Gidsel, Langhoff, Tobias Gröndahl und Aitor Arino für Spannung, wobei es eine Minute vor Ende 39:40 aus Sicht der Füchse stand.

Letzter Angriff bleibt erfolglos

Die Füchse Berlin werden sich nun auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren, um ihre Position in der Liga zu verbessern.

Bildquelle: Steffen Prößdorf via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

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