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Handball-EM: Langhoff über seine Ziele und Herausforderungen

Interview Füchse-Profi Matthes Langhoff vor Handball-EM „Wir geben unser Bestes, um in die Fußstapfen von Drux und Wiede zu treten“ Langhoff: Die Aufregung wächst. In…

Handball-EM: Langhoff über seine Ziele und Herausforderungen

Interview

Füchse-Profi Matthes Langhoff vor Handball-EM

„Wir geben unser Bestes, um in die Fußstapfen von Drux und Wiede zu treten“

Langhoff: Die Aufregung wächst. In weniger als zwei Wochen beginnt für Deutschland die Handball-EM mit einem ersten Spiel gegen Österreich (15.1., 20:30 Uhr). Dies ist Ihr erstes bedeutendes Turnier mit der A-Nationalmannschaft. Spüren Sie bereits die Nervosität?

Ja, das Kribbeln ist deutlich zu spüren. Mit der Anreise und dem Training am Sonntag hat alles begonnen. An den freien Tagen haben wir uns selbst fit gehalten. Jetzt wollen wir gemeinsam optimal starten.

Zur Person

Matthes Langhoff, geboren 2002 in Neubrandenburg, verbrachte viele Jahre in der Jugend der Füchse Berlin. 2019 gelang ihm der Sprung in die erste Mannschaft. Im letzten Jahr wurde er erstmals für die Nationalmannschaft nominiert. Bei der Europameisterschaft im dänischen Herning trifft er mit Deutschland in der Gruppenphase auf Österreich, Serbien und Spanien.

Wie unterscheidet sich der Alltag in der Nationalmannschaft von Ihrem Vereinsleben bei den Füchsen Berlin?

Es wird ein längerer Lehrgang, der sich anfühlt wie ein Trainingslager. Der größte Unterschied besteht darin, dass man mit Spielern zusammen ist, die man nicht das ganze Jahr über sieht. Das ist jedoch sehr angenehm.

Letztes Jahr im Mai wurden Sie erstmals in die Nationalmannschaft berufen. Wie war Ihre Reaktion auf den Anruf von Bundestrainer Alfred Gislason?

Ich habe mich sehr gefreut. Zuvor war ich mir unsicher, ob ich dabei sein würde. Die Überraschung war groß, hielt jedoch nicht lange an, da ich mich schnell über die Nominierung freute. Die erste Person, die es erfuhr, war meine Freundin.

Wie schätzen Sie Ihre Rolle im deutschen Kader bei der EM ein?

Das wird sich während der Vorbereitung zeigen müssen. Ich bin mir sicher, dass ich in der Abwehr meine Rolle finden werde – das genaue Ausmaß wird noch geklärt.

Bob Hanning hat Sie und Ihren Füchse-Kollegen Nils Lichtlein schon 2017 mit den Berliner Größen Paul Drux und Fabian Wiede verglichen. Jetzt sind Sie beide im deutschen Kader bei einer EM. Was halten Sie von diesem Vergleich?

(lacht) Das kann man so sagen. Ganz die Rolle, die Paul und Fabi hatten, haben wir jedoch noch nicht eingenommen. Wir geben unser Bestes, um in ihre Fußstapfen zu treten.

Was sind die Ziele für Deutschland bei der Europameisterschaft? In der Vorrunde stehen Ihnen neben Österreich auch Serbien und Spanien gegenüber.

Wir werden erst noch konkrete Ziele festlegen. Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen, jedoch stehen uns in der EM sehr schwere Aufgaben bevor. Zunächst möchten wir bestmöglich in die Hauptrunde kommen und dann sehen, wie es weitergeht.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview wurde geführt von Jonas Bürgener.

Bildquelle: Unsplash / Miguel Puig

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