Gute Nachrichten für Hertha BSC und Trainer Stefan Leitl: Die Verletzungen von Linus Gechter und Deyovaisio Zeefuik scheinen weniger schlimm als befürchtet. Beide Spieler stehen vor der Rückkehr auf den Trainingsplatz und könnten bald wieder einsatzfähig sein. Dies stärkt die Defensive des Berliner Zweitligisten vor dem wichtigen Auswärtsspiel gegen Kaiserslautern.
Hoffnung für die Abwehr
- Linus Gechter kann individuell trainieren und steht vor Comeback.
- Deyovaisio Zeefuik kehrt nach Sprunggelenksverletzung auf den Trainingsplatz zurück.
Gechter vor dem Comeback
Die Verletzung von Linus Gechter, die er sich im Spiel gegen Dynamo Dresden zugezogen hatte, ist offenbar nicht so gravierend wie zunächst angenommen. Der junge Abwehrspieler verließ das Feld humpelnd, doch nun gibt es Entwarnung. Gechter kann bereits wieder individuell trainieren. Sollte er am Freitag das Abschlusstraining ohne Probleme absolvieren können, steht einem Einsatz im Verfolgerduell gegen Kaiserslautern am Samstag nichts im Wege.
Zeefuik kehrt zurück
Auch Deyovaisio Zeefuik gibt Grund zur Freude bei Hertha BSC. Der Abwehr-Allrounder, der drei Spiele aufgrund einer schmerzhaften Sprunggelenksverletzung verpasste, ist ebenfalls wieder auf dem Trainingsplatz. Zeefuik wird behutsam wieder an die Mannschaft herangeführt. Zunächst soll er nur Teile des Mannschaftstrainings absolvieren, mit dem Ziel, am Donnerstag die komplette Einheit mitmachen zu können.
Zeefuik war im Zweitligaspiel gegen Preußen Münster nach einem Zweikampf umgeknickt und musste ausgewechselt werden. Sein Platz auf der linken Abwehrseite wurde in seiner Abwesenheit von Michal Karbownik übernommen. Mit der Rückkehr beider Spieler kann Trainer Leitl bald wieder aus dem Vollen schöpfen und seine Defensive stärken.