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Hertha BSC: Eckbälle und Standards werden zur neuen Waffe

Hertha BSC hat seine Schwäche bei ruhenden Bällen überwunden und verwandelt Standardsituationen in eine gefährliche Waffe. Nach einer langen Durststrecke ohne Tore nach Ecken oder…

Hertha BSC: Eckbälle und Standards werden zur neuen Waffe

Hertha BSC hat seine Schwäche bei ruhenden Bällen überwunden und verwandelt Standardsituationen in eine gefährliche Waffe. Nach einer langen Durststrecke ohne Tore nach Ecken oder Freistößen, die fast ein Jahr andauerte, zeigt die Mannschaft nun deutliche Erfolge. Diese neue Stärke ist maßgeblich auf die Arbeit von Patrick Ebert zurückzuführen, der als Standard- und Individualtrainer fungiert und gemeinsam mit der Mannschaft neue Varianten entwickelt.

Schlüssel-Erkenntnisse

  • Hertha BSC erzielt wieder Tore nach Standardsituationen.
  • Patrick Ebert ist als Standard-Trainer maßgeblich für die Verbesserung verantwortlich.
  • Die physische Präsenz der Mannschaft spielt eine entscheidende Rolle.
  • Auch die Defensive profitiert von der verbesserten Standardarbeit.

Eberts Einfluss auf die Standards

Patrick Ebert, ein ehemaliger Hertha-Profi, hat als Standard- und Individualtrainer eine entscheidende Rolle bei der Neuausrichtung der ruhenden Bälle eingenommen. Seine Arbeit, die er gemeinsam mit Ideen aus der Mannschaft entwickelt, trägt nun Früchte. Trainer Leitl lobt Eberts Engagement und freut sich über die sichtbaren Erfolge: „Wir haben schon einen großen Anteil in unseren Trainingseinheiten, den Patrick Ebert nutzt, um offensive Standards zu trainieren. Es freut mich für ihn, dass seine Arbeit Früchte trägt.“

Ebert ist kein Unbekannter bei Hertha BSC. Er war bereits als Spieler von 1998 bis 2012 aktiv, arbeitete danach in der Akademie und schloss sich schließlich dem Trainerstab unter Cristian Fiél an. Sein Vertrag wurde für die Saison 2025/26 verlängert, was seine Bedeutung für den Verein unterstreicht.

Die Macht der Größe

Neben Eberts taktischer Arbeit spielt auch die physische Präsenz der Mannschaft eine wichtige Rolle. Trainer Leitl betont die Bedeutung der Körpergröße: „Wir haben sechs Spieler mit Gardemaß auf dem Feld, da erwarte ich schon von meiner Mannschaft, dass wir die Breite immer komplett besetzen und die Kopfballduelle führen, um den Gegner nicht frei köpfen zu lassen, weil wir einfach die Größe dafür haben.“

Die Spieler mit beachtlicher Körpergröße sind unter anderem Linus Gechter (1,91 Meter), Niklas Kolbe (1,96 Meter), Toni Leistner (1,90 Meter), Marton Dardai (1,88 Meter), Paul Seguin (1,86 Meter), Kennet Eichhorn (1,86 Meter), Fabian Reese (1,89 Meter) und Sebastian Grönning (1,88 Meter).

Defensive Stabilität durch Standards

Die verbesserte Standardarbeit zeigt sich nicht nur in der Offensive, sondern auch in der Defensive. Während Hertha in der vergangenen Saison noch elf Gegentore nach Standards kassierte, steht in der laufenden Saison nach elf Spielen nur ein Gegentor nach einer Ecke zu Buche. Dies unterstreicht die neu gewonnene Stabilität.

Die Fans von Hertha BSC können sich somit auf spannende Momente bei Eckbällen freuen. Fabian Reese deutet schmunzelnd an: „Mal schauen, was in der Zukunft da noch auf euch zukommt.“

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