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Hertha BSC feiert Sieg gegen Dresden: Reese erklärt provokanten Fahnenjubel

Hertha BSC setzt seine beeindruckende Heimserie fort und bezwingt Dynamo Dresden mit 2:0 im ausverkauften Olympiastadion. Die Tore erzielten Michael Cuisance und Kapitän Fabian Reese…

Hertha BSC feiert Sieg gegen Dresden: Reese erklärt provokanten Fahnenjubel

Hertha BSC setzt seine beeindruckende Heimserie fort und bezwingt Dynamo Dresden mit 2:0 im ausverkauften Olympiastadion. Die Tore erzielten Michael Cuisance und Kapitän Fabian Reese per Elfmeter. Nach seinem Treffer sorgte Reese mit einer Geste zur Eckfahne für Aufsehen, die er im Nachhinein erklärte.

Key Takeaways

  • Hertha BSC gewinnt gegen Dynamo Dresden mit 2:0 und feiert den dritten Heimsieg in acht Tagen.
  • Michael Cuisance erzielt das 1:0, Fabian Reese erhöht per Elfmeter auf 2:0.
  • Reese erklärt seinen provokanten Jubel mit der Hertha-Flagge als Reaktion auf vorherige Äußerungen der Gastmannschaft und als Zeichen seiner Verbundenheit.
  • Die Mannschaft zeigt sich nach Systemumstellung verbessert und holt vier Heimsiege in Folge.

Hertha BSC setzt Heimserie fort

Vor 70.914 Zuschauern im Olympiastadion sicherte sich Hertha BSC einen verdienten 2:0-Sieg gegen Dynamo Dresden. Dieser Erfolg markiert den dritten Heimsieg innerhalb von nur acht Tagen, nachdem zuvor bereits Düsseldorf (1:0) und im DFB-Pokal Elversberg (3:0) bezwungen wurden. Die Mannschaft von Trainer Dardai scheint nach einem schwachen Saisonstart nun Fahrt aufzunehmen.

Cuisance und Reese treffen

Die Berliner gingen bereits in der 13. Minute durch ein sehenswertes Tor von Michael Cuisance in Führung. Der Spielmacher schlenzte den Ball aus 14 Metern mit 87 Kilometern pro Stunde ins Netz, nach einer Vorlage von Linus Gechter. Kurz vor der Halbzeitpause, in der dritten Minute der Nachspielzeit, erhöhte Kapitän Fabian Reese per Elfmeter souverän auf 2:0.

Reese erklärt provokanten Fahnenjubel

Nach seinem Treffer streckte Fabian Reese die angenähte Hertha-Flagge der Eckfahne provokant in Richtung des Gästeblocks. Auf Nachfrage erklärte der Kapitän: „Zu Hause darf man die Hertha-Fahne präsentieren. Man muss auch sagen, dass die Gastmannschaft im Vorfeld etwas lautere Töne gespuckt hat, was alles passieren könnte. Wir haben die Antwort auf dem Platz gezeigt und verdient gewonnen.“

Ein weiterer Grund für diese Geste liegt in einem Vorfall vom 4. Spieltag gegen Elversberg. Damals hatte Reese im Lauf die Eckfahne umgerissen, wobei die Hertha-Fahne abfiel und er sie frustriert zu Boden warf. Dies wurde von einigen Fans als respektlos ausgelegt. „Es gab vor einigen Wochen gegen Elversberg eine Szene um die Eckfahne. Heute habe ich gezeigt, wie gerne ich diese Hertha-Fahne habe“, so Reese nach dem Spiel. Auf Instagram postete er ein Foto des Jubels mit der Zeile: „In Berlin nur Hertha!“

Positive Entwicklung und Ausblick

Fabian Reese sieht eine deutliche positive Entwicklung bei Hertha BSC: „Wir dürfen niemals zufrieden sein, wir haben jetzt erst mal unseren schlechten Saisonstart korrigiert. Wir sind aber auf einem guten Weg.“ Die Mannschaft hat nun vier Heimspiele in Folge gewonnen, was lange nicht mehr vorgekommen sei. Reese führt die positive Tendenz auf die Systemumstellung von 5-3-2-1 auf 4-2-3-1 zurück. „Wir rotieren und gewinnen trotzdem, das ist eine Qualität. Wir haben eine sehr homogene Truppe, haben 15 bis 16 Spieler, die für die erste Elf infrage kommen.“

Sicherheitsvorkehrungen und Fan-Ruhe

Abgesehen von Reeses Jubel verlief der Spieltag im Olympiastadion weitgehend friedlich. Befürchtete Krawalle zwischen den verfeindeten Fanlagern blieben aus. Über 1000 Polizisten und ein Wasserwerfer waren zur Sicherheit im Einsatz.

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