Hertha BSC Trainer Stefan Leitl gibt seinem Team eine kurze Verschnaufpause nach einem internen Trainingsspiel. Ab Montag soll das Team wieder vollzählig ins Training einsteigen, um sich auf die bevorstehenden Spiele gegen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel vorzubereiten. Leitl hofft, dass angeschlagene Spieler wie Krattenmacher, Gechter und Grönning wieder einsatzfähig sind, um die Aufholjagd in der 2. Bundesliga zu starten.
Key Takeaways
- Hertha BSC Trainer Stefan Leitl gibt dem Team eine mehrtägige Pause.
- Ziel ist es, angeschlagene Spieler für den Endspurt fit zu machen.
- Die kommenden Gegner stehen alle hinter Hertha in der Tabelle.
Vorbereitung auf den Endspurt
Nach einem internen Trainingsspiel am Mittwoch hat Hertha-Trainer Stefan Leitl seinem Team bis Montag eine Auszeit gewährt. Leitl betont die Wichtigkeit dieser kurzen Erholungspause, um danach mit voller Energie in die nächste Trainingswoche zu starten. Die Hoffnung ist groß, dass bis dahin auch angeschlagene Spieler wieder einsatzfähig sind.
Rückkehr wichtiger Spieler
Am Montag um 12 Uhr soll das Team wieder auf dem Platz stehen. Trainer Leitl rechnet fest damit, dass Spieler wie Maurice Krattenmacher (Adduktoren), Linus Gechter (Oberschenkel) und Sebastian Grönning (Knie) wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können. Auch Pascal Klemens und Dawid Kownacki (beide Sprunggelenk) sollen Teile des Trainings absolvieren. Einzig hinter John Brooks (Sprunggelenk) steht noch ein Fragezeichen, da er erneut über Schmerzen klagt und bereits beim Testspiel fehlte.
Die entscheidenden Spiele
Leitl setzt auf die Stärke seines Kaders, um in der Tabelle aufzusteigen. Die kommenden Gegner – Braunschweig, Kiel, Magdeburg, Fürth und Bielefeld – sind alle in der Tabelle hinter Hertha BSC platziert. Dies bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, wichtige Punkte zu sammeln und die Saison erfolgreich zu gestalten. Die kurze Pause soll sicherstellen, dass die Mannschaft topfit für diese entscheidende Phase ist.