⚽ WM 2026 Anpfiff in Spielplan & News →

Nachrichten aus Berlin und der Region

Aktuelles Echo
Ukraine-Konflikt: Wichtige Entwicklungen und Hintergründe im Überblick Ukraine-Konflikt: Wichtige Entwicklungen und Hintergründe im Überblick Vor 22 Minuten Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker Vor 48 Minuten Verhandlungen zwischen DFB und Jürgen Klopp: Einigung in Sicht für Trainerposten Verhandlungen zwischen DFB und Jürgen Klopp: Einigung in Sicht für Trainerposten Vor 9 Stunden Engagierte Tarifkräfte für die Berliner Wahlen 2026 im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gesucht Engagierte Tarifkräfte für die Berliner Wahlen 2026 im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gesucht Vor 11 Stunden Brandkatastrophe in Brüssel: Aufzugfeuer fordert zahlreiche Leben und lässt Vermisste zurück Brandkatastrophe in Brüssel: Aufzugfeuer fordert zahlreiche Leben und lässt Vermisste zurück Vor 11 Stunden Josh Grisetti: Schauspieler mit 44 Jahren verstorben – Eine bewegende Erinnerung Josh Grisetti: Schauspieler mit 44 Jahren verstorben – Eine bewegende Erinnerung Vor 11 Stunden Putins umstrittene Entsendung eines Krisenflugzeugs nach Teheran sorgt für Spekulationen Putins umstrittene Entsendung eines Krisenflugzeugs nach Teheran sorgt für Spekulationen Vor 11 Stunden WM 2026: Argentinien 1:1 n.V. (3:1) Schweiz – Spielbericht & Stimmen WM 2026: Argentinien 1:1 n.V. (3:1) Schweiz – Spielbericht & Stimmen Vor 12 Stunden WM 2026: Norwegen 1:1 n.V. (1:2) England – Spielbericht & Stimmen WM 2026: Norwegen 1:1 n.V. (1:2) England – Spielbericht & Stimmen Vor 12 Stunden Wirtschaftsdialog in Charlottenburg-Wilmersdorf: Strategien für eine zukunftsfähige Resilienz Wirtschaftsdialog in Charlottenburg-Wilmersdorf: Strategien für eine zukunftsfähige Resilienz Vor 13 Stunden

Infantino unter Beschuss: Luxusflüge während der WM sorgen für heftige Debatte

FIFA-Präsident Gianni Infantino plant, während der WM täglich zwei Spiele zu besuchen und nutzt dafür einen Privatjet. Umweltorganisationen kritisieren diese klimaschädlichen Flüge, die die Veranstaltung zur umweltschädlichsten WM aller Zeiten machen könnten.

Infantino unter Beschuss: Luxusflüge während der WM sorgen für heftige Debatte
KI-generiert

Umstrittene Reisepläne von FIFA-Präsident Infantino

Die Entscheidung von FIFA-Präsident Gianni Infantino, während der Fußball-Weltmeisterschaft täglich zwei Spiele zu besuchen, sorgt für erhebliche Kontroversen. Umweltschützer äußern scharfe Kritik an seinem Vorhaben, das durch die Nutzung eines Privatjets, bereitgestellt von Qatar Airways, ermöglicht wird.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Umweltschützer reagieren scharf

Die Umweltorganisation Greenpeace hat Infantino für seine Pläne verurteilt. John Hocevar von Greenpeace USA erklärte:

„Dass Funktionäre täglich in extrem klimaschädlichen Privatjets fliegen, vermittelt nicht gerade den Eindruck, dass die FIFA die Ursachen des Klimawandels oder ihre eigene Verantwortung, Teil der Lösung zu sein, erkannt hat.“

Logistische Herausforderungen bei der WM

Berichten zufolge plant Infantino, bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko, die insgesamt 104 Spiele umfasst, täglich zwei Begegnungen zu verfolgen. Dies erfordert das Überwinden großer Distanzen, da die Stadien bis zu 4500 Kilometer voneinander entfernt sind.

Hohe Umweltbelastung prognostiziert

Das New Weather Institute hat diese WM bereits als „die Veranstaltung mit der höchsten Umweltbelastung jemals“ bezeichnet. Schätzungen zufolge wird die Veranstaltung rund 9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent verursachen, wobei der Flugverkehr für etwa 7,7 Millionen Tonnen dieses Ausstoßes verantwortlich ist. Dies übersteigt den Durchschnitt der Weltmeisterschaften von 2010 bis 2022 um mehr als das Vierfache.

Vergleich zur WM in Katar

Bei der letzten Weltmeisterschaft in Katar war Infantino bei allen 64 Spielen anwesend, wobei die größte Entfernung zwischen den Stadien lediglich rund 75 Kilometer betrug. Im Gegensatz dazu erfordert die aktuelle WM in drei Ländern eine deutlich höhere Mobilität.

FIFA verteidigt Reisepraktiken

In einer Stellungnahme an die Medien erklärte die FIFA:

„Wie wir stets betont haben, hat die FIFA Regeln aufgestellt, die den Rahmen für Flüge und Reisen aller FIFA-Funktionäre festlegen.“

Der Weltverband fügte hinzu, dass der Präsident regelmäßig mit zuständigen Funktionären reist und bestrebt ist, die FIFA-Mitgliedsverbände zu besuchen, wann immer es möglich ist.

Reiseoptionen der FIFA

Die FIFA betonte, dass die Reisen nicht ausschließlich mit Privatjets, sondern auch mit regulären Linienflügen erfolgen, je nachdem, welche Option effizienter und kostengünstiger ist.

„Die FIFA kommt für die Reisekosten auf,“

hieß es in der Erklärung.


Quellen: n-tv

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.