Im Kader von Hertha BSC zeichnet sich zunehmend eine klare Struktur ab. Während des 1:0-Sieges zum Saisonauftakt in Bochum war die mögliche Startelf für die kommenden Wochen auf dem Platz. Ein Spieler, der jedoch nicht im Kader vertreten war, ist Leon Jensen (29). Der zentrale Mittelfeldspieler hat in den Überlegungen von Trainer Stefan Leitl keine Rolle mehr und kann den Verein verlassen.
Ein deutliches Zeichen für seine Situation: Jensen kam am Samstag in der U23 gegen Lok Leipzig zum Einsatz. Um Spielpraxis zu sammeln und sich zu präsentieren, bleibt ihm derzeit nur der Weg in die 4. Liga. Im zentralen Mittelfeld von Hertha gibt es zu viele Spieler, die vor ihm stehen. Seguin und Sessa sind in der defensiven Position gesetzt, während Klemens und Mamuzah Lum ebenfalls um einen Platz in der Startelf kämpfen. Offensiv hat sich Gouram durch seine Torvorlage in Bochum ebenfalls etabliert. Zudem gelten die Talente Telib und Todorovic als förderungswürdig, was Jensen in der aktuellen Situation nicht zugutekommt.
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Quellen: B.Z., rbb24
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