Während der FC Schalke 04 von einem Aufstieg in die Bundesliga träumt, arbeiten die Verantwortlichen bereits intensiv an der Planung des Kaders für diese Möglichkeit.
Die Sportchefs Frank Baumann, Maximilian Lüftl und ihre Kollegen beschäftigen sich mit der Frage, wie der Kader im Falle eines Aufstiegs aussehen könnte. In diesem Zusammenhang könnte ein ehemaliger Spieler von Schalke von Interesse sein, da er sowohl die Bundesliga als auch den Verein bestens kennt.
Rückkehr von Kral im Gespräch?
In der Saison 2022/23 war er einer der konstantesten und besten Spieler bei Schalke 04: Der Tscheche, der von Spartak Moskau ausgeliehen war, absolvierte 31 Spiele für die Knappen. Trotz seiner soliden Leistungen konnte er den Abstieg des Vereins jedoch nicht verhindern. Nach dem Rückzug in die zweite Liga wechselte Kral zunächst per Leihe und dann fest zu Union Berlin, wo er weiterhin in der Bundesliga spielte.
Nach drei Jahren in Berlin, von denen er ein Jahr an Espanyol Barcelona ausgeliehen war, wird sich sein Weg im kommenden Sommer voraussichtlich trennen. Unter Trainer Steffen Baumgart hat er sich zu einem reinen Rotationsspieler entwickelt und kommt meist von der Bank.
Vertrag läuft aus – Schnäppchen für Schalke?
Sein Vertrag in Köpenick endet im Sommer, was bedeutet, dass er ablösefrei zu haben wäre. Dies könnte für Schalke, insbesondere im Falle eines Aufstiegs, von großer Bedeutung sein, da der Verein weiterhin auf die finanziellen Rahmenbedingungen achten muss.
Vielseitiger Spieler für das Mittelfeld
Mit Kral würde Schalke einen vielseitigen Mittelfeldspieler gewinnen, der als „Mittelfeldmotor“ bezeichnet werden kann. Er zeichnet sich durch Laufstärke, Dynamik, ein solides Passspiel und viel Einsatz gegen den Ball aus. Diese Eigenschaften wären ideal für eine zentrale Position im System von Miron Muslic. Zudem kennt er Schalke 04 und die Bundesliga gut und wäre zu einem günstigen Preis zu haben. Mit 27 Jahren (im Sommer 28) befindet er sich zudem im besten Fußballalter.
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