Hertha BSC hat im DFB-Pokal-Viertelfinale die Möglichkeit, vor heimischer Kulisse im Olympiastadion gegen den Bundesligisten SC Freiburg anzutreten. Diese Paarung wurde am Sonntagabend während der Auslosung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund bekannt gegeben. Der genaue Termin der Begegnung steht bislang noch nicht fest, die Spiele sind jedoch für den 3./4. sowie den 10./11. Februar angesetzt.
Diese Begegnung erfüllt den Wunsch von Hertha-Trainer Stefan Leitl, der nach der 0:2-Heimniederlage gegen Magdeburg zuletzt auf ein Heimspiel gehofft hatte, wobei er betonte, dass „alles andere egal“ sei.
Im Achtelfinale überzeugte Hertha mit einer herausragenden Leistung gegen den 1. FC Kaiserslautern und gewann mit 6:1. Die Berliner nutzen den Pokal nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich: Der DFB stellt für die Runde der letzten acht eine Prämie von knapp 1,7 Millionen Euro zur Verfügung.
Die weiteren Begegnungen in diesem Viertelfinale umfassen Bayern München gegen RB Leipzig, Holstein Kiel gegen den VfB Stuttgart sowie Bayer Leverkusen gegen den FC St. Pauli.