Trainer Steffen Baumgart (54) hat einen klaren Plan für das bevorstehende Spiel gegen Hoffenheim. Nach dem Hinspiel, das am 13. September mit 2:4 verloren ging, ist der 1. FC Union optimistisch, am Samstag (15:30 Uhr) beim Tabellendritten Punkte zu sammeln. Baumgart betont: „Ein Schlüssel könnte es sein, dem Gegner die Tore nicht zu einfach zu machen.“
Union Berlin muss sich jedoch nicht defensiv verhalten. In Hoffenheim konnte der Verein bereits drei Siege erringen. In dieser Saison hat der FCU bereits auswärts in Frankfurt (4:3), bei St. Pauli (1:0) und in Köln (1:0) gewonnen. In den letzten fünf Auswärtsspielen gab es nur eine Niederlage, die am 6. Dezember gegen Wolfsburg (1:3) zu verzeichnen war.
Union will Rückstände vermeiden
Ein weiteres Ziel für Union ist es, nicht wie in den bisherigen vier Spielen in diesem Jahr einem Rückstand hinterherzulaufen. Dies war der Fall gegen Mainz (2:2), in Augsburg (1:1), in Stuttgart (1:1) und gegen Dortmund (0:3). Baumgart äußert den Wunsch: „Wir würden uns freuen, mal wieder in Führung zu gehen. Außerdem wollen wir dem Gegner nicht mit einem Elfmeter einen Vorteil verschaffen.“
Zuletzt gelang Dortmund durch einen Strafstoß von Emre Can (32) das 1:0. Besonders im Auge behalten sollte man Hoffenheims Stürmer Andrej Kramaric (34), der seit 2016 insgesamt 34 Strafstöße in der Bundesliga verwandelt hat.
Hoffnung auf Ilics Tore
Bei Union hofft man, dass Angreifer Andrej Ilic (25) endlich sein erstes Saisontor erzielen kann, nachdem er bereits sieben Vorlagen gegeben hat. Sein erstes Tor für Union erzielte er beim 4:0-Sieg am 8. Februar 2025 gegen Hoffenheim. Bis zum Ende der Saison kam er auf insgesamt sieben Tore. Ein Tor von Ilic könnte entscheidend sein, um zu verhindern, dass Union in dieser Saison erstmals fünf Spiele in Folge ohne Sieg bleibt.
In diesem Zusammenhang ist es auch interessant zu sehen, wie Erzgebirge Aue unter Baumgart abschneidet. Zudem setzt der 1. FC Union Berlin auf vielversprechende Talente, was die Zukunft des Vereins betrifft. Auch das Wiedersehen mit Grischa Prömel wird spannend, da er kürzlich sagte: „Wir können nicht alle Christopher Trimmel sein“ Grischa Prömel und das Wiedersehen mit Union.
114 Tore in 15 Spielen: DEC Inzell erwartet den Tabellenletzten
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