Union Berlins Trainer Urs Fischer lobte nach dem hart erkämpften Sieg die "eklige" und "dreckige" Spielweise seiner Mannschaft. Er betonte, dass es darum ging, die Punkte in Köpenick zu behalten, auch wenn das Spiel nicht immer schön anzusehen war. Die Einstellung und der Kampfgeist standen im Vordergrund.
Kampfgeist und Wille zum Sieg
Fischer hob hervor, dass seine Mannschaft "auch eklig sein wollte". Dies sei notwendig gewesen, um die drei Punkte zu sichern. "Wir wollten natürlich auch eklig sein", sagte der Coach und unterstrich damit die Entschlossenheit, auch unkonventionelle Wege zum Erfolg zu gehen. Es ging darum, den Gegner zu zermürben und keine Zweifel aufkommen zu lassen, dass Union kämpfen wird.
Zufriedenheit mit der Leistung
Der Trainer zeigte sich insgesamt zufrieden mit der Leistung seiner Elf. "Wir haben es gut gemacht", resümierte Fischer. Die Mannschaft habe die Vorgaben umgesetzt und gezeigt, dass sie auch in schwierigen Phasen bestehen kann. Der Sieg sei verdient, auch wenn die Art und Weise vielleicht nicht immer dem Idealbild entsprach.
Fokus auf die nächsten Aufgaben
Mit dem Sieg im Rücken blickt Union Berlin nun auf die kommenden Herausforderungen. Die "eklige" Mentalität soll auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Spielphilosophie bleiben, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Fischer betonte, dass es darum geht, von Spiel zu Spiel zu denken und die positive Energie mitzunehmen.